Doku online streamen

Sa 17.08.

Serien Sport
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ARTE Doku
Video
Video
43:01
Fahrt ins Risiko ABENTEUER UND ACTION Kurvenstraße auf den Philippinen, D 2014
Der Halsema Highway ist die Lebensader der Bergregion im Norden der philippinischen Insel Luzon. Egal ob es eine Reise in die Hauptstadt Manila ist oder die Bauern ihre Ware aus dem größten Gemüseanbaugebiet der Insel transportieren müssen, alle Wege führen über den Halsema. Im oberen Teil sind einige Strecken noch nicht ausgebaut und tief in den undurchdringlichen Bergen gleicht die Straße mehr einer Piste. Die Reporter begleiten einen Fahrer der legendären Jeepneys bei seinen Touren durch die Berge. Die Jeepneys sind Nachbauten der Truppentransporter aus der Zeit, als die US-Armee auf der Insel stationiert war und hier gegen die Japaner kämpfte. Die einfachen, aber sehr geländegängigen Fahrzeuge können auch auf den wilden Pisten in den Bergen fahren. Sie organisieren vor allem den lokalen Transport. Auch ein Busfahrer, der von Sagada den ganzen Highway bis in die größte regionale Stadt Baguio fährt, nimmt die Reporter mit. Ebenso ein Farmer, der zugleich Lastwagenfahrer ist und seine eigene Ware sowie die seiner Kollegen auf den Großmarkt in Baguio City am Ende des Highways bringt. Auch wenn mittlerweile ein Großteil des Halsema asphaltiert ist, fährt das Risiko immer mit auf der pittoresken Kurvenstraße. Schroffe Abgründe, plötzliche Kurven sowie sehr viele alte Fahrzeuge sorgen für ständige Gefahr. Das größte Risiko ist allerdings das unberechenbare Wetter im Hochgebirge: Jeder Fahrer muss ständig auf Regen, dichten Nebel, Taifune und Erdrutsche gefasst sein, wenn er auf dem Halsema unterwegs ist.
19.08.
Fahrt ins Risiko ABENTEUER UND ACTION Kurvenstraße auf den Philippinen, D 2014
ARTE Doku
Video
Video
42:45
360° Geo Reportage REPORTAGE Norwegen, die Rentierprinzessin, D 2018
Die „Finnmark“ ist die nördlichste und die flächenmäßig größte Provinz Norwegens, aber auch die am dünnsten besiedelte: Nur rund 1,5 Menschen leben hier pro Quadratkilometer, insgesamt 76.000. Davon gehören 60.000 zum Volk der Samen. Viele von ihnen leben noch immer von und mit ihren Rentieren. Im Winter ziehen Zehntausende dieser nordischen Hirsche halbwild durch die Hochebenen. "GEO Reportage" hat sich unter die Sami gemischt und war auch bei den alljährlichen Rentier-Rennen mit dabei.Vor etwa 3.500 Jahren begannen die Sami, Rentiere zu domestizieren und zu züchten. Seither dreht sich ihr Leben überwiegend um diese Tundra-Hirsche. Die meisten Züchterfamilien haben es auf das Fleisch und die Felle der Tiere abgesehen. Anne Risten Sara ist eine der wenigen Frauen, die sich dieser „Männerarbeit“ stellen. Sie interessiert sich aber vor allem für Ausdauer und Schnelligkeit der Tiere, denn Anne Risten Sara ist mehrfacher Champion im Rentier-Rennen. Von vielen wird sie auch „Rentierprinzessin“ genannt.Als Freizeitspaß begannen die Sami schon vor Jahrhunderten mit ihren Tieren auch in Rennen gegeneinander anzutreten. So auch heute: Gezogen von kräftigen Junghirschen rasen Anne Risten Sara und die anderen Athleten auf Skiern über einen Rundkurs, etwa einen Kilometer lang. Hauptaustragungsort ist Kautokeino, die Hochburg der Samen in Norwegen und Kulturhauptstadt des Nordvolkes.Fast alle der knapp 3.000 Einwohner leben in irgendeiner Form von den Tundra-Hirschen. Schulen und eine Universität bieten Wissen und Weiterbildung in Sachen Rentier-Zucht, alles in Sami-Sprache. Ein Höhepunkt im Jahreskalender der Sami sind die Rentier-Rennen. Wird Anne Risten Sara auch in diesem Jahr erfolgreich sein?
24.08.
360° Geo Reportage REPORTAGE Norwegen, die Rentierprinzessin, D 2018
ARTE Doku
Video
Video
51:35
ARTE Reportage REPORTAGE Bangladesch / Bangladesch, F 2019
(1): Bangladesch: Die Kinder der SchandeNeun Monate nach der Vertreibung der Rohingyas wurden tausende Babys geboren – auch die Kinder der Vergewaltiger aus Myanmar …In den improvisierten Lagern mit inzwischen 1 Million Flüchtlingen der muslimischen Minderheit der Rohingyas leben vermutlich tausende junge Mütter „in Schande“ – denn die Väter ihrer neun Monate nach der Vertreibung geborenen Kinder sind Soldaten und Milizionäre aus Myanmar, die sie in ihren Dörfern vergewaltigten und nach Bangladesch vertrieben. Keiner weiß genau, wie viele Frauen so leben müssen, denn Vergewaltigung ist ein Tabu in ihrer Gemeinschaft. Vermutlich gelang es manchen Frauen, ihr Kind abzutreiben; andere gaben ihr Kind nach der Geburt weg in andere Familien, um der Schande zu entgehen; einige Mütter wurden samt Kind von ihren Männern verstoßen, weil die Familienehre befleckt war von der „fremden Frucht“. Eine Handvoll junger Frauen aber wehrt sich auf eine bemerkenswerte Weise gegen die Fatalität der Familienehre: Sie bestehen darauf, ihr Kind zu behalten, denn es kann ja nichts dafür, und sie hoffen auf eine neue Zukunft – mitten in der Ungewissheit eines ethnischen Konflikts, dessen friedliche Beilegung noch in den Sternen steht.(2): Äthiopien: Gelobtes Land der Rastafari200 Kilometer südlich von der Hauptstadt Addis Abbeba liegt nahe der Stadt Shashemene das gelobte Land der Rastafari.Heute leben noch ein paar hundert Rastafari in der „Vorstadt“ Shashemenes, die meisten sind Nachkommen der Gründer dieser Gemeinde aus Jamaica, den USA und einigen europäischen Ländern. Es ist eine Welt für sich, ein heiliger Ort, den Nicht-Rastas, ob schwarz oder weiß, nur nach Zahlung einer Gebühr betreten dürfen – wie eine symbolische Opfergabe zur Begleichung der Schuld von 300 Jahren Kolonialgeschichte.In den Jahrhunderten nach der Entdeckung der Karibik und von Amerika durch Christoph Columbus entführten die Kolonialmächte 15 Millionen Afrikaner als Sklaven vor allem in die Neue Welt. Als 1930 Ras Tafari Makonnen als, der Legende nach, 225. Nachfolger von König Salomon und der Königin von Saba, zum Kaiser von Äthiopien gekrönt wurde, nannte er sich Haile Selassi – König der Könige. Für die Befreiungsbewegung der Schwarzen auf Jamaica war er der künftige Erlöser von den Ketten Babylons, der verhassten Welt der Weißen. Als der Kaiser 1935 von der Armee des faschistischen Italien ins Exil getrieben wurde, half ihm auch die Gemeinde der Rastafari, seinen Thron zurück zu erobern. Dafür schenkte er den Rastas zum Dank 500 Hektar Land bei  Shashamene. Bis heute ist Äthiopien das Paradies der Rastafari und Haile Selassi ihr Messias.
23.08.
ARTE Reportage REPORTAGE, F 2019
ARTE Doku
Video
Video
51:46
Leben im All DOKU-REIHE Der erste Kontakt, F 2018
Seit vor über 20 Jahren der erste Exoplanet entdeckt wurde, lautet die Frage: Auf wen wird die Menschheit dort treffen? Gibt es auf unseren Nachbarplaneten intelligente, bewusste Lebensformen? Seit den 60er Jahren lauschen Radioteleskope ununterbrochen auf Signale, die von einer außerirdischen Zivilisation stammen könnten. Wäre der Mensch in der Lage, ein solches Signal zu erkennen und zu entschlüsseln? Doch auch nach mehrjährigem Lauschen wird kein Funksignal von Minerva B empfangen. Dabei enthält die Atmosphäre des Planeten Gase, die auf eine biologische Aktivität hindeuten könnten. Mit Hilfe neuer Technologien können die Forscher die Atmosphäre von Exoplaneten analysieren. Diesen bedeutenden technischen Fortschritt verdanken sie dem Hubble-Weltraumteleskop. Seit 2001 entdecken die Wissenschaftler ständig weitere Exoplaneten mit einer Atmosphäre. In den Gasen hoffen die Planetologen, Spuren biologischen Lebens – sogenannte Biomarker – zu finden. Auf dem imaginären Exoplaneten Minerva B schickt ein interstellares Raumschiff seine Erkundungsroboter auf die Suche nach außerirdischen Organismen. In einem Ozean entdecken die Exobiologen eine reiche und komplexe Unterwasserwelt mit Meeresorganismen wie exotischen Schirmalgen, die sich nach dem wenigen Licht strecken, das der Nachbarstern abgibt – der erste Hinweis darauf, dass die Erde nicht der einzige bewohnte Planet ist. Die gesamte Nahrungskette dieses Ökosystems, das Wissenschaftler in der Galaxie vermuten, ist an das schwache Licht angepasst – darunter auch biolumineszierende Arten, die ihr eigenes Licht erzeugen. In unseren Ozeanen wimmelt es von Lebewesen wie etwa Kopffüßern, die bei der Erforschung außerirdischen Lebens als Inspirationsquelle dienen. Fünf Jahre wird es dauern, bis das Funksignal des Raumschiffs auf der Erde empfangen werden wird. Es wird die ersehnteste Funkmeldung in der Geschichte der Raumfahrt sein – die Nachricht vom ersten Kontakt mit einer außerirdischen Lebensform. Die Wissenschaftler mögen vorbereitet sein, doch wie werden die Menschen auf diese Neuigkeit reagieren?
18.08.
Leben im All DOKU-REIHE Der erste Kontakt (Folge: 4), F 2018
ARTE Doku
Video
Video
42:57
Wo die Wale zur Welt kommen TIERE, AUS 2015
Die Dokumentation „Wo die Wale zur Welt kommen“ zeigt die einzigartige Abenteuerreise der Walforscher Curt und Micheline Jenner in die nordwestaustralische Region Kimberley. Diese abgelegene Gegend gilt als größtes Fortpflanzungsgebiet von Buckelwalen. Mit Hilfe neuester technischer Mittel – auf Quadrokoptern angebrachten Luftbildkameras und speziellen Nachsichtgeräten – entstanden einzigartige Aufnahmen vom Sozialverhalten der geheimnisvollen Meeressäuger. Gezeigt wird auch die gefährliche Arbeit von Doug Coughran. Der Tierschützer setzt jeden Tag sein Leben aufs Spiel, um Wale zu befreien, die sich auf dem Weg zu ihren Paarungen in Fischernetzen verfangen haben. Der Film besticht mit spektakulären Bildern und ebenso spannenden wie rührenden Szenen: zum Beispiel das Weibchen, um das sich neun Bullen einen erbitterten Kampf liefern, oder das Wiedersehen mit einem Wal, der zwei Jahre zuvor vor dem Ertrinken gerettet werden konnte.
29.08.
Wo die Wale zur Welt kommen TIERE, AUS 2015
ARTE Doku
Video
Video
86:34
Der Rhein - Strom der Geschichte DOKUMENTATION, D 2016
1914 entdeckte man bei Bonn ein Grab mit zwei etwa 14.000 Jahre alten Skeletten. Diese Funde ermöglichten, das Leben am Rhein während der Eiszeit zu rekonstruieren, als dort erste Siedlungen entstanden. Später gründeten die Römer bedeutende Städte wie Köln oder Koblenz. So entwickelte sich der Rhein seit der Antike zu einem Handelsweg, an dem viele mitverdienen wollten. Die meisten der mittelalterlichen Burgen, für die der Mittelrhein heute weltberühmt ist, dienten daher zunächst als profane Zollstellen. Die entstandene malerische Landschaft idealisierten die Romantiker des 19. Jahrhunderts zur Idylle. Clemens Brentano war es, der die Loreley erfand, die berühmteste Märchenfigur am Rhein, der sich damals in zahllosen Flussschleifen nach Norden wandte. Aller märchenhaften Schönheit zum Trotz erschwerten die pittoresken Mäander das Leben der Bevölkerung: In den sumpfigen Überschwemmungsgebieten des Oberrheins litten die Menschen unter Malaria, immer wieder kam es zu verheerenden Hochwassern. Schließlich wurde der wilde Fluss im 19. Jahrhundert unter Johann Gottfried Tulla begradigt und so um 81 Kilometer verkürzt. Mit Beginn der Industrialisierung erreichte der Schiffsverkehr neue Rekorde. Der einst fischreiche Strom verkam aber auch zur Kloake für Industrieabwässer. Erst Ende des 20. Jahrhunderts setzte ein Umdenken ein – heute gibt es im Rhein sogar wieder Lachse. Von seiner Quelle in den Schweizer Alpen bis zu seiner Mündung in die Nordsee folgt der Dokumentarfilm dem Lauf des Rheins. Wie in einem Kaleidoskop entfaltet er die Jahrmillionen umfassende Geschichte der heutigen Kulturlandschaft.
28.08.
Der Rhein - Strom der Geschichte DOKUMENTATION, D 2016
ARTE Doku
Video
Video
25:45
Frühmorgens in den Rosenfeldern von Agros MENSCHEN, D 2015
Mit der ersten Morgendämmerung erwachen im Troodos-Gebirge auf Zypern die Blüten der Damaszener-Rose. Benetzt vom Morgentau und leicht gewärmt vom ersten Licht der aufgehenden Sonne, entfalten die Rosen einen betörenden Duft. Wer diesen Wohlgeruch einfangen will, muss früh aufstehen. Andria Tsolakis aus Agros ist schon um fünf Uhr auf den Beinen, denn der Ölgehalt der Pflanzen ist am Morgen am Größten. Bis zum Mittag müssen die Blüten gepflückt sein. Im Mai ist Haupterntezeit für Andria Tsolakis und ihre Familie, die von den Rosen lebt. Die Tochter eines Rosenölfabrikanten muss nun sechs Wochen lang frühmorgens aufstehen, um die Blüten zu pflücken, die zu Öl und Rosenwasser verarbeitet werden. Vor 100 Jahren kam die betörend riechende Damaszener-Rose von Damaskus in Syrien nach Zypern. In den Tälern des Troodos-Gebirges wachsen die bis zu zwei Meter hohen Sträucher, geschützt vor Wind und Witterung. Das kühlere Klima auf über tausend Meter über dem Meeresspiegel lässt die Pflanze hier in Agros besonders gut gedeihen. Die Rose wird wegen ihres Aromas gezüchtet, denn ihre Blüten enthalten mehr Duftmoleküle als alle übrigen Rosengattungen der Welt. Andria Tsolakis zeigt, wie daraus Rosenöl als Grundstoff für Parfüms, aber auch Süßigkeiten und Likör hergestellt werden. Auch wenn sie sich manchmal noch müde fühlt: Am meisten liebt Andria das Erwachen der Natur, frühmorgens in den lieblich duftenden Rosenfeldern von Agros.
19.08.
Frühmorgens in den Rosenfeldern von Agros MENSCHEN, D 2015
ARTE Doku
Video
Video
26:06
Frühmorgens in den Salinen von Trapani MENSCHEN, D 2015
Ein trockenes Lüftchen weht übers Meer. Antonino Gucciardo ist zufrieden, denn das hilft bei der anstehenden Ernte in seiner Saline. Das Wasser verdunstet schneller, und das ist gut für das Produkt. Seit über tausend Jahren wird in Trapani an der Westküste Siziliens Meersalz gewonnen. Die Familie Gucciardo betreibt hier eine der noch ganz traditionell betriebenen Salinen. Morgens um fünf Uhr steht der 81-jährige Seniorchef Antonino Gucciardo auf. Er hat die Saline zwar offiziell schon längst seinem Sohn Vincenzo übergeben, aber jetzt im August hören bei der Salzernte alle auf seinen Rat. Es ist noch dämmrig, wenn Antonino, Vincenzo und dessen Bruder Salvatore mit der Arbeit beginnen. Es gilt, die wenigen kühlen Stunden des Morgens zu nutzen, bevor das Thermometer später auf über 30 Grad Celsius klettert. Bis September muss die Ernte eingebracht sein. Mit Schaufeln und Schubkarren ernten die Gucciardos und die engagierten Saisonarbeiter das Salz aus den flachen Becken und schütten es zu großen, weißen Haufen auf. Die Wasserregulierung von Becken zu Becken ist eine Kunst, die Antonino Gucciardo meisterhaft beherrscht. So steigert sich der Salzgehalt des Wassers durch Verdunstung von Becken zu Becken. Je mehr Wind, desto höher die Verdunstung. An solchen Tagen bildet sich auf dem Wasser eine feine Salzkruste: Fiore di Sale. Diese "Salzblume" ist das kostbarste Produkt der Saline. Vincenzo Gucciardo erntet es mit einem an einen Schneeschieber erinnernden Gerät. Auch der Vertrieb des Salzes ist Familiensache. Darum kümmert sich Salvatore Gucciardo. Mit sizilianischen Aromen von Orange und Limone verfeinert und in kleinen Döschen verpackt wird das Fiore di Sale auch ins Ausland geliefert. "Salz ist mein Leben", sagt Antonino Gucciardo und schaut seinen Salzkristallen beim Wachsen zu.
Weitere Tage laden
Sender auswählen

Jetzt in der Senderleiste auf klicken.

Gelesen
Seite merken

Lesezeichen für tvheute.at erstellen:
Jetzt in der Symbolleiste auf klicken.

Gelesen
Programm nach
Genre filtern
links | rechts
WISCHEN