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Fr 18.01.

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42:48
Wildes Großbritannien LANDSCHAFTSBILD Landschaften, GB 2018
Die ländlichen Gegenden Großbritanniens sind nationale Heiligtümer. Es scheint, als sei hier die Zeit stehengeblieben. In Wirklichkeit ging in den letzten hundert Jahren aber ein kolossaler Wandel vonstatten. Britische Kulturlandschaften sind das bevorzugte Jagdgebiet eines Vogels, der sich im ganzen Land großer Beliebtheit erfreut: der Schleiereule. Zum Überleben braucht sie täglich eine Beute von etwa vier kleinen Säugetieren. Der Turmfalke ist als potentieller Räuber jedoch häufig mit auf der Pirsch. Großbritannien verfügt über eine schier unglaubliche Anzahl an Hecken: Würde man sie alle aneinanderreihen, könnte man den Äquator elfmal umrunden. Sie sind wichtiger Lebensraum für Vögel und Insekten. ARTE lädt den Zuschauer ein, eine der 9.000 Wespenarten kennenzulernen, die hier ansässig sind: die Heath Potter Wasp, eine Untergattung der Töpferwespe. Einzigartige Aufnahmen zeigen ihren hoch komplexen Nestbau. In Yorkshire, im Tal des River Derwent, lebt Natalie Rose. Sie ist Rinderzüchterin und betreibt traditionelle Weidewirtschaft. In Wiltshire kann der schwerste flugfähige Vogel Großbritanniens, die Großtrappe, bei ihrem wunderlichen Balztanz beobachtet werden.
09.02.
Wildes Großbritannien LANDSCHAFTSBILD Landschaften, GB 2018
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43:42
planet e. DOKUMENTATION Talsperren - die unterschätzte Gefahr, D 2017
Talsperren und Staudämme gelten als Jahrhundertbauwerke und als sicher. Doch mit dem Klimawandel und neuen Überschwemmungen drohen Gefahren für die Bauwerke, auch in Europa.
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51:44
Generation Sputnik DOKUMENTARFILM Das goldene Zeitalter der Science-Fiction, D 2016
Am 5. Oktober 1957 versetze ein Funksignal Amerika einen tiefsitzenden Schock und die Welt in helle Aufregung. Das verrauschte Piepen des russischen Satelliten „Sputnik 1“ verbreitete sich wie ein Lauffeuer rund um den Globus. Die Sowjetunion hatte den ersten künstlichen Erdsatelliten in den Orbit befördert. Der Wettlauf ins All war eröffnet und eine neue Epoche brach an: das Weltraumzeitalter. In der kommenden Dekade war die Zukunft – und ihr liebster Austragungsort, der Weltraum – in Mode wie nie zuvor: Atombusige Weltraumheldinnen betraten die Bühne der Science-Fiction-Comics und -Filme, futuristische Klänge eroberten die Tanzflächen. Am 17. September 1966 begann auch im deutschen Fernsehen die Zukunft, genauer: An diesem Tag startete die Ausstrahlung der siebenteiligen Science-Fiction-Serie „Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion“ und machte sich auf den Weg, Fernsehgeschichte zu schreiben. Kurzum: die Zukunft hatte begonnen, und sie versprach Großartiges. Der Dokumentarfilm erinnert an diese utopiedurstige Zeit zwischen „Sputnik“-Start und Mondlandung. Welche Vorstellungen trieb die Menschen vor einem halben Jahrhundert um, wenn sie an ihre Zukunft – unsere Gegenwart – dachten? Wie schlugen sich die schier grenzenlose Begeisterung für Technik und der optimistische Glaube an die Zukunft kulturell nieder? Der Film lässt Zeitzeugen zu Wort kommen, wie den Schauspieler Wolfgang Völz, der in „Raumpatrouille Orion“ den Leutnant Mario de Monti spielte, oder die französischen Comicmacher Jean-Claude Mézière und Pierre Christin, die mit ihrem Comic „Valerian und Veronique“ eine Weltraum-Saga erschufen, die seit den 60er Jahren ihre Leser fasziniert. Der Dokumentarfilm ist eine augenzwinkernde Zeitreise in die fantastische Zukunft der 60er Jahre; eine Zukunft, die heute schon Vergangenheit ist.
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51:55
Madagaskar, Expedition in das Sandsteinmassiv Makay DOKUMENTATION, F 2017
Evrard Wendenbaum ist ein Abenteurer des 21. Jahrhunderts. Er versteht es als seinen Auftrag, die bislang unbekannten Gebiete der Erde zu schützen, die durch den Menschen gefährdet sind. Die Dokumentation „Madagaskar, Expedition in das Sandsteinmassiv Makay“ folgt ihm und einer Gruppe von Wissenschaftlern und ehrenamtlichen Naturschützern bei der Erkundung des unberührten Makay-Massivs auf Madagaskar.Im Alter von 23 Jahren entdeckte Wendenbaum 2002 die Ausnahmelandschaft im Rahmen einer Dokumentationsreihe, die im französischen Fernsehen gezeigt wurde. Seitdem ist er davon beseelt. Fünf Jahre später durchquerte er als Erster auf eigene Faust das Labyrinth tiefer Schluchten und brachte Exemplare aus der artenreichen Natur mit. Außerdem fand er bedeutende archäologische Überreste – aber leider auch Anzeichen für bedrohliche Belastungen durch den Menschen.Aus seiner Faszination wurde eine Berufung: Wie ließ sich dieses vergessene Paradies künftig wirksam schützen? 2010 und 2011 organisierte Evrard Wendenbaum drei große Forschungsexpeditionen mit über 70 Wissenschaftlern aus aller Welt. Seiner jahrelangen Lobbyarbeit ist es zu verdanken, dass der Staat Madagaskar die Region im Jahr 2017 schließlich zum Schutzgebiet erklärte und seiner Naturschutzorganisation die Verwaltung übertrug.Im Sommer 2017 leitete Wendenbaum erneut eine Expedition. Sechs Wochen lang erkundeten rund 20 madagassische und französische Forscher neue Möglichkeiten, um den Erhalt des Bergmassivs zu verbessern. Eine wissenschaftliche Abenteuerreise zu einer abgeschiedenen, nur schwer zugänglichen Schatzkammer der Natur.
26.01.
Madagaskar, Expedition in das Sandsteinmassiv Makay DOKUMENTATION, F 2017
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26:05
Stätten des Glaubens DOKUMENTATION Iran - Die Imam-Moschee von Isfahan, F 2018
Auf dem riesigen Naqsch-e-Dschahan-Platz in Isfahan spielen Kinder zwischen Rasenflächen und Springbrunnen, während verschleierte Frauen schwatzend vorbeischlendern. Die Stimmung ist harmonisch und friedlich; rings herum belebt sich jeden Morgen ein Basar mit vielen Geschäften und Werkstätten. Am Kopfende des rechteckigen Platzes ragt die blaue Zwiebelkuppel der Königsmoschee, heute offiziell Imam-Moschee genannt, majestätisch gen Himmel. Die Kuppel ist aktuell von Baugerüsten umgeben, auf denen Arbeiter unter den aufmerksamen Blicken von Architekten und Werkmeistern aufwendige Renovierungen durchführen. Die Königsmoschee wurde im 17. Jahrhundert im Auftrag von Schah Abbas I. errichtet und gilt als Meisterwerk der muslimischen Renaissance. Dank ihr wurde Isfahan von einem einfachen Handelsdrehkreuz zu einer Hochburg der Philosophie, der Wissenschaft und der Religion. Wenn die Gläubigen ihr Abendgebet beenden, taucht die tief stehende Sonne die Moschee in goldenes Licht. Die Händler schließen ihre Geschäfte und der Platz leert sich, bis er am nächsten Morgen wieder zum alten Leben erwacht.
28.01.
Stätten des Glaubens DOKUMENTATION Iran - Die Imam-Moschee von Isfahan (Folge: 10), F 2018
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42:52
360° Geo Reportage TIERE Bisons, die sanften Riesen von Montana, D 2017
Einst wanderten Millionen Bisons durch Nordamerika. Von den indigenen Völkern verehrt, wurden sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts von weißen Siedlern fast ausgerottet. Eine einzige, rund zwei Dutzend Tiere zählende Herde überlebte das Massaker, versteckt in einem Tal des Yellowstone-Nationalparks. Von ihnen stammen alle heute dort lebenden Bisons ab. Es sind die einzigen genetisch reinen Tiere in ganz Nordamerika.Mittlerweile hat sich ihre Population erholt, was für die nahe dem Nationalpark lebenden Rinderzüchter nicht nur Grund zur Freude ist. Denn jeden Frühling verlassen die Bisons den Park und wandern auf ihren angestammten Routen über das Land der Züchter. Als Überträger der Infektionskrankheit Brucellose bedrohen sie damit die Herden, was ihre Halter zu Feinden der Bisons macht.Bis vor wenigen Jahren wurde gnadenlos Jagd auf die Tiere gemacht. Heute werden sie mehrheitlich vertrieben, was besonders für die in dieser Zeit neu geborenen Kälber eine Strapaze bedeutet und nicht selten tödlich endet. Umweltschützer Mike Mease, der den Umgang mit den Tieren bereits seit den 90er Jahren beobachtet, begleitet und überwacht die Wanderungen der Bisons mit Gleichgesinnten und dokumentiert das Verhalten von Rangern und Rinderzüchtern, um es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So auch in diesem Jahr. Konflikte scheinen vorprogrammiert.
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2:36
(Fast) die ganze Wahrheit KÜNSTLERPORTRÄT Bruce Lee, F 2018
Er unterrichtete Steve McQueen und James Coburn ... und zwar in seinem Lieblingsfach: Fresse polieren!
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