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Mo 30.03.

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ORF III Doku
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23:47
Geheimnisvoller Schatz - Salzburg und seine Moorlandschaften LANDSCHAFTSBILD
03.04.
Geheimnisvoller Schatz - Salzburg und seine Moorlandschaften LANDSCHAFTSBILD
ARD Doku
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1:33
Hart aber fair extra ZEITGESCHEHEN Corona: So hilft der Staat den Unternehmen
Auch Unternehmen und Selbstständige leiden unter dem Corona-Virus. Die Bundesregierung will mit einem milliardenschweren Programm helfen. Und zwar so:
ARTE Doku
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43:11
Australien TIERE Im Land der Wombats, D 2014
Der Süden Australiens steckt voller Gegensätze: Die Kalksteinklippen der Zwölf Apostel an der Küste ziehen viele Touristen an, auf den Wellen des südlichen Ozeans reiten Surfer und Brillenpelikane. Doch weiter landeinwärts herrschen oft gnadenlose Hitze und Trockenheit. Selbst Überlebenskünstler wie die Wombats geraten in den Sommermonaten an ihre Grenzen. Während tagsüber heißer Wind über das karge Inland fegt, ruht er friedlich im selbst gebuddelten Reich unter Tage. Mit seinem gedrungenen Körper, den kräftigen kurzen Beinen und dem flachen Kopf gehört der Wombat zu den besten Baumeistern der Natur: Bis zu fünf Meter tief gräbt er sich in die Erde und legt bis zu 30 Meter lange Tunnelsysteme an. Die Wombats haben einen Beutel, der nach hinten offen ist, damit dem Nachwuchs darin keine Erde in die Augen rieselt. Die Tiere sind Einzelgänger und kommen mit extrem wenig Wasser aus. Doch die glühenden Sommer in Südaustralien machen selbst ihnen zu schaffen, vor allem, wenn sie mit eingeschleppten europäischen Kaninchen um die letzten Gräser konkurrieren. Je länger die Trockenzeit andauert, umso gefährlicher wird die Situation für die Beuteltiere. Im Süden Australiens leben auch höchst skurrile Tiere wie die Tannenzapfenechse. Ihren Namen verdankt sie den großen Schuppen, die ihren ganzen Körper bedecken. Die Echse speichert Fett für schlechte Zeiten in ihrem Schwanz, der noch einen weiteren Zweck erfüllt: Er ist beinahe so breit und dick wie der Kopf des Reptils, so können Feinde schwer erkennen, wo bei der Echse vorne und wo hinten ist. Packt ein Angreifer aus Versehen ihren Schwanz, bricht der einfach ab und die Tannenzapfenechse kann flüchten. Eine weitere Spezialität des roten Kontinents sind Bulldoggenameisen. Sie werden mehrere Zentimeter groß und haben, anders als die meisten Ameisenarten, einen Giftstachel. Außerdem besitzen sie kräftige Kiefer, mit denen sie sich alles schnappen, was sie erwischen können. Mit dem Stachel wird die Beute gelähmt und dann in den Ameisenbau geschleppt.
04.04.
Australien TIERE Im Land der Wombats, D 2014
ARD Doku
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2:38
Wissen vor acht - Zukunft WISSENSCHAFT Bärtierchen - Gene eines Superhelden
Es ist ungeheuer robust und überlebt auch unter den schwierigsten Bedingungen: Das Bärtierchen. Wie macht es das? Und können sich die Fähigkeiten des kleinen Superhelden auf den Menschen übertragen lassen? Anja Reschke klärt auf.
ARTE Doku
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43:02
Australien TIERE Im Reich der Riesenkängurus, D 2014
Die Wüste im Herzen Australiens ist ihr Reich. Hier leben die größten Beuteltiere der Erde: die Roten Riesenkängurus. Monatelange Trockenheit, glühende Hitze und ein paar trockene Gräser – um unter diesen Bedingungen zu überleben, haben die Beuteltiere sowie viele andere Bewohner der Wüsten Australiens eine besondere Strategie entwickelt. Muskelbepackt und auf kräftigen Hinterbeinen hüpfen die Roten Riesen durchs Outback – tatsächlich eine äußerst energiesparende Methode, sich in der Wüste fortzubewegen. Selbst dann, wenn ein Weibchen Nachwuchs mitschleppt: Gut geschützt verbringt das junge Känguru die ersten Monate in Mutters Beutel. Wie das Leben im Kängurubeutel ist, zeigen eindrucksvolle Aufnahmen direkt aus dessen Inneren. Auch Wellensittiche sind wahre Anpassungskünstler. Zu Hunderttausenden stürmen die leuchtend grünen Minipapageien die wenigen Wasserlöcher im australischen Outback. Das seltene Naturschauspiel findet nur alle paar Jahre statt, wenn die Wüste nach starken Regenfällen grün und fruchtbar ist. In der Masse haben Raubvögel kaum eine Chance, einen einzelnen Vogel zu attackieren. Australien ist nicht nur berühmt für seine Beuteltiere. Auf dem roten Kontinent leben auch viele extrem giftige Tiere. Vor der unscheinbaren Braunschlange sollten sich nicht nur Echsen oder Mäuse in Acht nehmen, auch für Menschen kann ein Biss tödlich enden. Doch den Riesenwaran scheint das Gift der Braunschlange nicht zu interessieren; er wagt es, sie in ihrem Unterschlupf anzugreifen. Zu den Wüstenbewohnern gehören auch die Honigtopfameisen. In guten Zeiten füttern die Arbeiterinnen einige Artgenossen mit süßem Saft, den diese in ihrem Körper speichern. Bewegungslos und prall gefüllt baumeln sie als lebendige Honigtöpfe von der Decke des unterirdischen Ameisenbaus. Wird das Futter knapp, geben die Honigtopfameisen ihre Vorräte wieder ab und bringen den Ameisenstaat auf diese Weise über schlechte Zeiten.
04.04.
Australien TIERE Im Reich der Riesenkängurus, D 2014
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25:47
Abenteuer Seidenstraße DOKUMENTATION Kaxgar - Tor zum Reich der Mitte, F 2017
Endlich in China angekommen geht es für Alfred de Montesquiou zunächst einmal in die Stadt Kaxgar. Die Oasenstadt ist die Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks, der zum Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang gehört. In dieser Region lebt die uigurische Minderheit, ein Volk mit turksprachigem Ursprung. Die Uiguren aus Kaxgar wurden durch die Händler der Seidenstraße im 8. Jahrhundert zum Islam bekehrt. Bis heute gehören viele zu den Sufi-Orden von Buchara und Samarkand. Kaxgar liegt auch am Rand der berüchtigten Taklamakan-Wüste und war zu Zeiten der Seidenstraße ein wichtiger Knotenpunkt für Karawanen aus Indien, Zentralasien und dem noch weiter östlich gelegenem Xi'an. Eine Besonderheit der Stadt ist ihr faszinierender Basar – hier gibt es unter anderem Kleidung, Kunsthandwerk und die typischen Pelzmützen, die an Zentralasien erinnern. Exotisch sind die traditionellen uigurischen Heilmittel, die dort verkauft werden – neben reinen Naturprodukten findet man auch getrocknete Vipern und weitere Zutaten für die uigurische Medizin. Sonntags pilgert alles an den Stadtrand von Kaxgar, zum großen Viehmarkt, dem Treffpunkt verschiedenster turkmenisch-mongolischen Nomaden. Schafe, Angoraziegen, Rinder, Pferde, Esel, Yaks, Trampeltiere: Auf dem Ulagh Bazaar sind Zehntausende von Vierbeinern versammelt. Die Händler, die jede Woche hierherkommen, um ihre Tiere zum Verkauf anzubieten, stammen aus allen möglichen Gegenden und gehören ganz verschiedenen Ethnien an: Es sind Kasachen, Uiguren, Tadschiken oder auch Kirgisen. Chinas Modernisierung schreitet rasant voran, bald wird es die größte Wirtschaftsmacht der Welt sein. Aber das traditionelle Leben der Uiguren ändert sich kaum. Danach fährt Alfred über den Karakorum-Highway, den berühmtesten Abschnitt der Seidenstraße, und besucht das Grabmal von Mahmud al-Kashgaris, eines aus Kaxgar stammenden sufistischen Gelehrten aus dem 11. Jahrhundert – bis heute ein Pilgerziel für Muslime. Am Fuße des Grabmals wird ein unbezahlbares Kleinod aufbewahrt: die älteste Karte der Seidenstraße. Heute modernisieren die Chinesen den Karakorum-Highway im Rahmen ihres Projekts „Neue Seidenstraße“. Es geht weiter in Richtung der Ruinen der steinernen Stadt Tash Kurgan. Diese Ruinen scheinen das Tor zum Fernen Osten zu sein, das Tor zu einer anderen Welt. Obwohl Tash Kurgan zu China gehört, findet man dort überwiegend Überreste der iranischen Kultur, darunter mehrere Kultstätten aus der Zeit des Zoroastrismus, die lange Zeit die Religion des riesigen Perserreichs war. Abschließend wird der Journalist zu einer tadschikischen Hochzeit eingeladen und erhält Einblick in die außergewöhnlichen Traditionen eines Volkes, das einen den Zauber der Seidenstraße spüren lässt.
17.04.
Abenteuer Seidenstraße DOKUMENTATION Kaxgar - Tor zum Reich der Mitte, F 2017
ARTE Doku
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51:51
Nepal - Die Heimkehr der Schnee-Kinder DOKUMENTATION, GB 2017
Die Bergwelt des Himalayas ist von atemberaubender Schönheit, doch das Leben in der Abgeschiedenheit ist hart. Wie fast alle Kinder im Internat der Snowland Ranag Light of Education School in Kathmandu wurden auch das Mädchen Tsering Deki Lama und die beiden Jungen Nima Gurung und Jeewan Mahatara im Alter von vier Jahren von ihren Eltern in die Hauptstadt geschickt, um an der von einem buddhistischen Mönch geleiteten Schule die Erziehung und Bildung zu genießen, die ihnen ein besseres Leben verspricht. In all diesen Jahren konnten sie ihre Eltern weder sehen noch mit ihnen kommunizieren; so fühlen sie sich von ihren Familien völlig verlassen. Deshalb ermöglicht die Schule den jungen Leuten nun nach dem Abschluss, für die Dauer von drei Monaten zu ihren Familien zurückzukehren. Die Dokumentation begleitet die drei auf ihrem langen Weg zurück zu ihren Familien. Sie reisen per Flugzeug und Bus, vor allem aber zu Fuß, denn nur auf diese Art können sie bis in die abgelegenen Bergdörfer vordringen, wo sich das Leben der Menschen seit Jahrtausenden kaum verändert hat. Die Jugendlichen haben sich dagegen an das bequeme Leben in Kathmandu gewöhnt, wo sie jeden Tag duschen und drei Mahlzeiten zu sich nehmen können, Handys besitzen und in den sozialen Netzwerken unterwegs sind. Die Dokumentation bietet ihnen die Gelegenheit, sich mit der eigenen Geschichte und dem Gefühl des Verlassenseins auseinanderzusetzen, das harte Landleben der Familie zu teilen und verloren geglaubte Familienbande neu zu knüpfen. Dass sie sich dabei selbst filmen, verleiht der Dokumentation eine sehr persönliche, emotionale Note.
10.04.
Nepal - Die Heimkehr der Schnee-Kinder DOKUMENTATION, GB 2017
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14:52
Les Puces - der größte Antiquitätenmarkt der Welt REPORTAGE
Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die fliegenden Händler aus Hygiene-Gründen aus Paris vertrieben und ließen sich in Saint-Ouen an der Stadtgrenze nieder. Heute ist es der weltgrößte Flohmarkt.
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26:04
Begegnung mit den Meeresvölkern DOKU-REIHE Oman: Die Kumzaren, F 2019
Im Norden des Sultanats Oman, geografisch durch die Vereinigten Arabischen Emirate von Oman abgeschnitten, liegt die Halbinsel Musandam. Charakteristisch für die Landschaft dieser Exklave sind die fjordähnlichen Buchten, die sich inmitten der Wüste vom intensiven Blau der Straße von Hormus abheben und Musandam den Spitznamen "Norwegen Arabiens" eingebracht haben. In eine dieser Buchten geschmiegt liegt das ausschließlich über den Seeweg erreichbare Dorf Kumzar. Es ist das angestammte Siedlungsgebiet der Kumzaren, die einer Mischung von Händlern aus der ganzen Welt entstammen. Davon zeugt ihre Sprache, das Kumzari, mit seinen arabischen, persischen, niederländischen und französischen Einflüssen. In Kumzar macht Marc Thiercelin die Bekanntschaft des jungen Kumzaren Hassan, der einen großen Teil des Jahres in Musandams Hauptstadt Chasab verbringt, nur einen Katzensprung von dem Ort entfernt, an dem er als Luftfahrtingenieur arbeitet. Doch Hassan kehrt regelmäßig nach Kumzar zurück, um seine Familie zu besuchen und vor allem um seiner Leidenschaft, dem Fischen, nachzugehen. In Begleitung seines Onkels und Mentors Ali nimmt Hassan Marc Thiercelin zum Segeln an Bord eines Baatil mit. Dieses elegante Holzboot ist das Überbleibsel einer jahrtausendealten, mündlich überlieferten Kultur. Gemeinsam brechen die drei zu einer traditionellen Fischfangexpedition auf. So wollen sie an die Tradition der Kumzaren anknüpfen, die nach Ansicht der Älteren von der Moderne überrollt zu werden droht.
ARTE Doku
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26:09
Vergissmeinnicht ZEITGESCHICHTE Gala Dalí, Muse, F 2015
Die französische Journalistin, Schriftstellerin, Feministin und Politikerin Louise Weiss war eine Europäerin der ersten Stunde. Sie setzte sich mutig für die Frauenrechte ein und gilt heute als die „Großmutter Europas“. 1893 erblickt Louise Weiss in Arras, einer kleinen Gemeinde im Norden Frankreichs, das Licht der Welt. Ihre Familie gehört dem wohlhabenden Großbürgertum an, was ihr eine umfassende Bildung ermöglichte. Doch zu dieser Zeit gelten Frauen als minderwertig und einzig dazu bestimmt zu heiraten und Kinder zu bekommen. Eine Ungerechtigkeit, gegen die Louise Weiss ihr Leben lang ankämpft. Nach der Schule beginnt Louise Weiss ein Studium der Geisteswissenschaften in Paris, das sie im Sommer 1914 erfolgreich abschließt. Mit 21 Jahren ist sie die jüngste Studienrätin Frankreichs. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, kümmert sie sich um die Flüchtlinge und beginnt als Krankenschwester zu arbeiten. Doch bald schon merkt sie, dass sie den Krieg mit anderen Mitteln bekämpfen will. Sie träumt von einem vereinten Europa und widmet sich dem Journalismus. Im Januar 1918 gründet sie die Zeitschrift „L’Europe nouvelle“ (Neues Europa). Im Jahr 1934 beginnt sie sich verstärkt für das Frauenwahlrecht einzusetzen und ruft die Vereinigung „La femme nouvelle“ (Die neue Frau) ins Leben. 1935 kandidiert sie selbst bei den Kommunalwahlen im 18. Pariser Bezirk. Später bereist sie als Filmemacherin die Welt und ist als Schriftstellerin tätig. 1979 bietet Jacques Chirac Louise Weiss einen Platz auf seiner Kandidatenliste für den Aufbau des neuen Europas an. Louise Weiss wird zur Abgeordneten gewählt. In dem neuen Parlament in Straßburg hält die 86-Jährige die Eröffnungsrede. Die Europa-Aktivistin bleibt Abgeordnete bis zu ihrem Tod am 26. Mai 1983. Bürgerliche Suffragette, Europa-Aktivistin, Feministin. Ihr Leben lang setzte Louise Weiss sich für ihre Überzeugungen ein. Heute ist das vereinte Europa, von dem sie einst träumte, Realität geworden.
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55:23
Illusion Jugoslawien DOKUMENTATION Der künstliche Zusammenhalt (Folge: 1), F 2016
Die zweiteilige Dokumentation erzählt die Geschichte einer Hoffnung: der Hoffnung der südslawischen Völker, in einem gemeinsamen Staat zusammenzuleben. In den 90er Jahren fand dieser Wunsch im Balkankonflikt ein blutiges Ende. Die verschiedenen Staatsformen – vom Königreich Jugoslawien Alexanders I. (1918-1941) über die von Tito gegründete Sozialistische Föderative Republik (1945-1992) bis zur Bundesrepublik Jugoslawien unter dem Herrschaftsanspruch von Slobodan Milosevic (1992-2003) – waren jeweils nur kurzlebig. Nie wurde dauerhafte institutionelle, politische und soziale Stabilität erreicht. Die zweiteilige Dokumentation analysiert die innere Dynamik, die diesem wiederholten Scheitern zugrunde liegt, und gibt Einblick in die politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Balkanstaaten. Ohne die Rolle ausländischer Akteure zu leugnen, wird die Geschichte aus dem Blickwinkel der betroffenen Volksgruppen erzählt: Serben, Kroaten, Slowenen, Bosniaken, Montenegriner, Mazedonier und Kosovaren. Zu Wort kommen renommierte Balkan-Experten, die größtenteils selbst aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen. Die Zeitreise endet in der Gegenwart mit einer Einschätzung der heutigen Lage: Durch den Zerfall Jugoslawiens sind sieben unabhängige Länder entstanden. Noch heute herrscht oft tiefer, erbitterter Hass. Es ist, als würde der Mythos vom Vielvölkerstaat nach wie vor die Gemüter erhitzen.
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