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46:59
Terra Mater TIERE Das Lied der Gibbons, RC 2019
Das Leben dieser Tiere in kleinen Familien in den Bergwäldern Chinas.
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89:03
Oleg, eine Kindheit im Krieg DOKUMENTARFILM, N 2018
Eine Kindheit an der Kriegsfront in der Ostukraine: Der Dokumentarfilm von Simon Lereng Wilmont erzählt ein Jahr im Leben des zehnjährigen Ukrainers Oleg, dessen kindliche Unschuld unter dem Druck der Kriegswirren nach und nach verloren geht. Oleg lebt bei seiner geliebten Großmutter Alexandra in einem kleinen Dorf namens Hnutove. Sie können nirgendwo anders hin und müssen zusehen, wie immer mehr Nachbarn den Ort verlassen. Das Leben wird von Tag zu Tag schwieriger und der Krieg scheint endlos. In dem halb leeren Dorf haben Oleg und Alexandra nur einander. Der Film veranschaulicht, wie fragil aber lebenswichtig enge Bindungen sein können, und was es für ein Kind bedeutet, im Krieg aufzuwachsen, wie das universelle kindliche Verlangen, die Welt zu verstehen, von den Gefahren und besonderen Anforderungen des Krieges beeinflusst wird. „Oleg, eine Kindheit im Krieg“ zeigt, welche Folgen der Konflikt in der Ostukraine für die Kinder hat, und welche Narben und schmerzlich erworbenen Lebenserfahrungen diese Generation davontragen wird.
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43:15
Albaniens letzte Züge DOKUMENTATION, D 2019
„Wer in Albanien in den Zug einsteigt, der steigt in Albanien auch wieder aus“, heißt es in Albanien. Das Schienennetz des Landes wurde nie erfolgreich an das seiner europäischen Nachbarstaaten angeschlossen. Der Bahnbetrieb Albaniens droht sogar ganz eingestellt zu werden, zugunsten des Ausbaus der Straßen. Ganze 50 Zugführer soll es noch im Land geben, die sich als Mechaniker auch um die Wartung ihrer altersschwachen Dieselloks kümmern müssen. Die Dokumentation zeigt einen von ihnen, Vladimir Shyti, und die Zugchefin Florida Kucuku auf einer Reise in den Norden, Süden und Osten des Landes, auf den letzten verbliebenen Streckenabschnitten durch eine intakte Naturlandschaft. Der Wind pfeift durch zerbrochene Fensterscheiben, Äste peitschen gegen die 112 Tonnen schwere Lok. Es klingt gefährlich und ist es auch, denn Sicherheitsvorkehrungen gibt es nicht. Auch zahlreiche Bahnübergänge, die der Zug passiert, sind nicht gesichert und stellen sowohl für Fußgänger, Fahrradfahrer und Tiere eine große Gefahr dar. Das führt nicht selten zu schweren Unfällen. In Durres, auch das „Tor zum Mittelmeer“ genannt, nehmen alle noch verbliebenen Züge des Landes ihre Fahrt auf, und dort endet jede Bahnfahrt auch wieder. Wer dort einsteigt, sollte genug Zeit und Geduld mitbringen. Zwar ist das Bahnfahren mehr als preiswert, aber dafür kann es zeitlich nicht mit dem Auto konkurrieren. Das schlägt sich in den Passagierzahlen nieder. Kaum jemand fährt mit dem Zug. Wie lange wird es diese Art von Fortbewegungsmittel in Albanien noch geben?
25.11.
Albaniens letzte Züge DOKUMENTATION, D 2019
ARTE Doku
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52:00
Sibirien - Büffeln in der Tundra DOKUMENTATION Estland, RUS 2018
Die Familie Scharkow – das sind Vater Pawel, Mutter Wassilissa und ihre vier Kinder – gehört der dolganischen Gemeinschaft an, einem der letzten indigenen Völker Sibiriens. Die Dolganen zählen etwa 8.000 Menschen. Als Jäger, Fischer und Rentierzüchter setzen sie im nördlichsten Teil Sibiriens ihre traditionelle nomadische Lebensweise fort. Sie wohnen in Baloks, winzigen Häusern aus Rentierfell und Holzbrettern, die auf breite Skier montiert sind und mit Holzöfen beheizt werden. Bis vor kurzem wurden die Kinder in Pensionate geschickt, wo sie von ihrer Familie und damit ihrer Kultur getrennt waren. Nunmehr gibt es die Möglichkeit des Hausunterrichts, wobei die Lehrer von den russischen Behörden zugeteilt werden. Jede Familie, die sich für die Teilnahme an diesem Programm entscheidet, bekommt zwei zusätzliche Baloks, einen für den Unterricht, den anderen für die Lehrkraft, sowie Schreibtische, Stühle, eine Tafel, Schulbücher, ein Barrel Rohöl, einen Motorschlitten – und ein Putin-Bild. Der siebenjährige Sachar und sein neunjähriger Bruder Prokopy verbringen ihre Tage mit ihrer neuen Lehrerin Nelly, bis ihre Familie mit ihren 400 Rentieren wieder zu einem neuen Ort aufbricht.
22.11.
Sibirien - Büffeln in der Tundra DOKUMENTATION Estland, RUS 2018
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24:48
Amerika mit David Yetman LAND UND LEUTE Brasilien - Die Amazonaswelle "Pororoca", USA 2017
Pororoca heißt in der Sprache der brasilianischen Tupi in etwa so viel wie „Wasserdonnerlärm“. In den Amazonas-Gebieten Brasiliens steht das Wort für die Tidenwelle, die mehrmals im Jahr den größten Fluss der Welt hinaufschwappt. Früher war der Name Pororoca vor allem ein Symbol für das Leid und die Zerstörung, die die Amazonaswelle mit sich brachte. In den letzten Jahren ist die Pororoca aber zur Surfer-Sensation und einem internationalen Event geworden, von dem viele Einheimische profitieren.Wenn der Amazonas im Frühjahr wenig Wasser führt und der Mond richtig zur Erde steht, drückt sich das Meereswasser hunderte Kilometer weit ins Landesinnere hinein und erzeugt einen Tidenhub von bis zu fünf Metern, der auch die zahlreichen Nebenarme des Amazonas erreicht. Die Pororoca reißt alles mit, was sich ihr in den Weg stellt und überflutet die Uferregionen teilweise hunderte Meter weit. Damit sorgt die Pororoca auch dafür, dass der Amazonas nicht versandet. Die Ureinwohner des Regenwaldes nutzen den von der Pororoca angespülten Schlamm zur Düngung ihrer Äcker.Für viele Surfer aber bildet sich in den engen Ausläufern des Amazonas die perfekte Welle, auf der sie - anders als am Strand – kilometerweit surfen können. Sao Domingos do Capim, eine ansonsten verlassene Kleinstadt mit 30.000 Einwohnern am Ufer des Amazonas-Nebenarms Capim, wird dann zur internationalen Surferhochburg. Jedes Jahr zwischen März und April finden dort Surfweltmeisterschaften statt, bei denen sich einheimische und ausländische Surfer auf der Pororoca messen. Sämtliche Hotels in der Stadt sind dann ausgebucht, und die Einwohnerzahl verdoppelt sich für mehrere Wochen.Wie an vielen anderen Orten am Amazonas ist auch in Sao Domingos der Fluss der Motor, der Natur und Mensch am Laufen hält.
05.12.
Amerika mit David Yetman LAND UND LEUTE Brasilien - Die Amazonaswelle "Pororoca", USA 2017
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48:26
Verrückt nach Meer LAND UND LEUTE Blitzlichtgewitter auf Gozo (Folge: 346), D 2019
Der malerische Naturhafen von Valletta beeindruckt die Schlagersänger Stefan Mross und Anna-Carina Woitschak - ebenso wie die präzise Einparkroutine der Brückencrew. Kurz darauf gibt es für das sympathische Duett aber nur noch ein Ziel.
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51:32
Geheimnisvolle Wildblumen PFLANZEN Hoch oben am Hang, F 2018
Hinter der zarten Erscheinung der Wildblumen verbirgt sich eine enorme Resilienz. Sie sind nicht nur in sattgrünen Ebenen oder auf sanften Hügeln angesiedelt, sondern trotzen auch Kälte, Schnee und Wind im Hochland. Wie ist es diesen fragilen Lebewesen gelungen, die höchsten Gipfel zu erobern? Krokusse und Narzissen sind unter den ersten Blumen, die nach den harten Wintern im Hochland blühen. Wenn es Frühjahr wird, zeigen sich auch Sternhyazinthen, der Alpen-Hahnenfuß und die Hunds-Zahnlilie unter den ersten Sonnenstrahlen auf den Bergwiesen wieder. In den Bergen verbreiten sich Blumen häufig nicht über Samen weiter, sondern haben eine alternative Überlebensstrategie entwickelt. Sie sammeln während des Sommers Energie – wie etwa die Orchidee in ihren Wurzelknollen, die Iris in ihrem Rhizom oder der Krokus in seiner Blütenzwiebel, so dass diese Pflanzen im nächsten Frühjahr schnell wieder in der Blüte stehen können. Im Frühjahr streift Sabrina Millot über die Wiesen, um Kräuter und essbare Blumen zu sammeln. Sie verwendet sie in der Küche oder für Heilkräutertees. Die Flora verändert sich je höher man in die Bergregionen vordringt, und auch die Zeit der Vegetation verkürzt sich. In jener ökologischen Nische behaupten sich nur die erfindungsreichsten Pflanzen, wie etwa die blaue Alpendistel, die zu den bedrohten Arten zählt. Noch höher in den hochalpinen Regionen sind die Winter länger, so dass die Pflanzen nur noch drei bis fünf Monate Zeit haben, um dort zu wachsen und sich fortzupflanzen. In solchen Regionen geht der Philosoph Yves Paccalet auf die Suche nach geheimnisvollen Gewächsen wie beispielsweise dem Wachtelweizen, der im Schatten der Bäume auch mit weniger Sonne auskommt. Die Alpen-Soldanelle, die in extremen klimatischen Bedingungen überleben kann, siedelt sich noch ein wenig höher an.
23.11.
Geheimnisvolle Wildblumen PFLANZEN Hoch oben am Hang, F 2018
3SAT Doku
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28:10
Mutig, cool und unverschleiert GESELLSCHAFT UND SOZIALES Frauen gründen eine liberale Moschee
Marlene Löhr und Seyran Ates sind Musliminnen. Sie träumen von einer Moschee, in der Männer und Frauen gemeinsam beten können und in der ein liberaler Islam gelebt wird.
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43:28
Der Apokalypse-Code DOKUMENTATION Schlüssel zum letzten Buch der Bibel
Die Johannes-Apokalypse hat unsere Vorstellungen vom Weltende geprägt. Apokalypse ist der Gattungsbegriff für Untergangsszenarien. Bibelforscher möchten die wahre Bedeutung des Apokalypse-Codes entschlüsseln.
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