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Sa 04.07.

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90:19
Japan - Land der fünf Elemente LAND UND LEUTE, F 2018
So hat man Japan wohl noch nie gesehen. Atemberaubende Flugaufnahmen zeigen die verschiedenen Landschaften des Archipels im Spiel der Elemente. Vom schneereichen Norden bis in den subtropischen Süden säumen aktive Vulkane die Inselkette. "Japan – Land der fünf Elemente" lädt dazu ein, in die Lebenswelt der Japaner einzutauchen und faszinierende Traditionen wie auch das moderne Gesicht Japans zu entdecken. Japan ist ein Inselstaat, dessen Bewohner sich in bemerkenswerter Weise an die natürlichen Gegebenheiten anzupassen verstehen. Ständig sind sie natürlichen Risiken wie der Gefahr von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Tsunamis ausgesetzt, manchmal mit zerstörerischen Auswirkungen. Dennoch weist das Land eine städtische Besiedlung auf, die weltweit ohnegleichen ist. Das Gesicht der Nation ist zugleich geprägt von Hypertechnologie und Technikbegeisterung, wie auch von den lebendigen Traditionen eines feudalen Systems, das erst vor 150 Jahren an Bedeutung verloren hat.
12.07.
Japan - Land der fünf Elemente LAND UND LEUTE, F 2018
ARTE Doku
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52:36
Algen DOKUMENTATION Ein unbekannter Rohstoff, D, F, USA 2019
Algen sind mehr als das glibberige, grüne Zeug am Strand und in unseren Gewässern. Ohne Algen gäbe es kein Leben, weder in den Ozeanen noch auf der Erde. Was macht sie zum Superstoff? Und was ist mit ihnen alles möglich? Der Kraftstoff der Zukunft? Eine Welt ohne Plastik? Eine Welt, in der wir die Luft unserer Städte wieder atmen können? Eine Welt, in der Blinde wieder sehen können? Unglaublich – aber schon Realität. Algen sind die wohl anpassungsfähigsten und zugleich fruchtbarsten Organismen der Erde. Sie sind Milliarden Jahre alt und der Ursprung unserer Existenz. Es gibt Mikro- und Makroalgen: mikroskopisch klein oder über 60 Meter lang. Sie leben im Meer und im Süßwasser. Sie wachsen durch Photosynthese: produzieren Sauerstoff und binden klimaschädliches CO2. Jedes zweite Sauerstoffmolekül in der Atmosphäre wird von Algen gebildet. Forscher schätzen, dass mehr als 400.000 verschiedene Arten existieren. Algen sind ein wichtiges Nahrungsmittel. Ihre Fähigkeit, Öl zu bilden, könnte sie zum Ersatz für fossile Brennstoffe machen. Algen haben aber auch das Potenzial, die Medizin zu revolutionieren, denn sie produzieren eine enorme Vielfalt von einzigartigen biologisch wirksamen Substanzen. Weltweit arbeiten Wissenschaftler an der Entschlüsselung ihrer noch unbekannten Wirkstoffe. Sie machen dabei bahnbrechende Entdeckungen. Die Dokumentation „Algen, ein unbekannter Rohstoff“ nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Forschungsreise zu einem der wohl faszinierendsten Rohstoffe der Zukunft.
10.07.
Algen DOKUMENTATION Ein unbekannter Rohstoff, D, F, USA 2019
ARTE Doku
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42:58
Fischer von heute LAND UND LEUTE Thailand - Die verschwundene Welt der Seenomaden, D 2017
Die Fischerfamilie in der Andamanensee gehört zu den Seenomaden, zum Stamm der Moken. Seit Jahrtausenden fischen die Moken in diesem Gebiet auf ihre überlieferte Art und Weise. Sie tauchen mit dem Speer nach Fischen bis in 40 Meter Tiefe. Ihre Lungen haben sie so trainiert, dass sie vier Minuten unter Wasser bleiben und auf dem Meeresgrund gehen können. Sie sind Meermenschen. Früher lebten sie in ihren Booten auf dem Wasser und zogen von Insel zu Insel. Inzwischen verbieten ihnen die Gesetze des Nationalparks das Nomadendasein auf dem Meer. Vater Chao hat der Tradition den Rücken gekehrt und ist aufs Festland gezogen. Sein Sohn Nguei versucht, auf Ko Surin die Tradition der Moken zu leben, solange es noch geht.
13.07.
Fischer von heute LAND UND LEUTE Thailand - Die verschwundene Welt der Seenomaden, D 2017
3SAT Doku
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37:26
Effi Briest oder die Elastizität des Herzens DOKUMENTATION
Längst ist Effi Briest Teil unseres kulturellen Erbes geworden. Wie ist Fontanes eigene Haltung zu ihr, warum beschäftigte sie ihn so?
ARTE Doku
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52:13
Hafen der Zukunft DOKUMENTATION, D, NL 2016
Trotz sinkender Umsätze und einiger Reederpleiten: Dem Größenwachstum der Containerschiffe scheinen keine Grenzen gesetzt. Wie reagieren die Häfen auf die damit verbundenen Herausforderungen? Olaf Merk vom International Transport Forum (ITF) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht dieser Frage nach. Er begutachtet die Häfen von Hamburg, Rotterdam und Dubai, spricht mit Verantwortlichen über Zukunftspläne und Strategien. Der Hafen Jebel Ali in Dubai setzt auf Expansion und baut ein Terminal nach dem anderen ins Meer. Doch ist das angesichts des rückläufigen Welthandels überhaupt sinnvoll? Im Hamburger Binnenhafen ist Flächenwachstum dagegen unmöglich. Welche Strategie haben sich die Hafenbetreiber hier überlegt? Rotterdam hat die ersten voll automatisierten Terminals der Welt. Wird der Arbeiter hier zukünftig überflüssig und das Terminal zum menschenleeren Industriegebiet? Die Digitalisierung hat im Hafen längst Einzug gehalten. Führerlose Fahrzeuge, sogenannte Automated Guided Vehicles, fahren selbstständig die Ladung zum Lager. Container werden aus einem Bürogebäude per Joystick gelöscht. Wenn das die Gegenwart ist, wie sieht die Zukunft aus?
07.07.
Hafen der Zukunft DOKUMENTATION, D, NL 2016
ZDF Doku
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30:13
plan b DOKU-REIHE Schätze aus dem Abfall, D 2020
Jedes Jahr werden Deutschlands Recyclinghöfe mit Müll überflutet. 187 Kilo Sperrmüll produziert jeder von uns im Jahr. Doch viele denken um und schenken ihren Besitztümern ein zweites Leben.
09.07.
plan b DOKU-REIHE Schätze aus dem Abfall - Ideen gegen das Wegwerfen, D 2020
ARD Doku
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47:41
Nashorn, Zebra & Co. TIERE Kunst und Krempel (Folge: 322)
Was Leopard Julius wohl davon hält, wenn Celina die Wände hochgeht? Das macht sie nämlich regelmäßig im Außenrevier des Leoparden. Allerdings ist das natürlich nur zum Besten der Raubkatze.
ARD Doku
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47:55
Nashorn, Zebra & Co. TIERE Nerven wie Drahtseile (Folge: 321)
Baustress: Thomas sorgt sich um die Geduld der Elefanten. Der Bau des Elefantenhauses ist in der Endphase, an jeder Ecke wird auf Hochtouren gearbeitet. Thomas bringt mal eine Portion Nervennahrung.
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52:25
César KÜNSTLERPORTRÄT Objektkünstler & Bildhauer, F 2016
Er schrieb mit seinen innovativen Grenzerweiterungen der bildhauerischen Techniken Kunstgeschichte: César Baldaccini (1921-1998), einer der bedeutendsten Künstler des Nouveau Réalisme. Er schaffte Werke aus Gips und Eisen, aus getriebenen Bleifolien und Draht, er nutzte Industrieabfälle und Schrotteile für seine Skulpturen. In seinen wegweisenden Werken, den "Compressions dirigées", die César zu internationaler Bekanntheit verhalfen, bearbeitete er verschiedenste Metallteile und ganze Autokarosserien mit hydraulischen Schrottpressen. Für die Kunstszene waren seine provokanten Schrottplastiken anfangs ein gewalttätiger Anschlag auf die Bildhauerkunst. Die traditionelle Kunst wurde gesprengt, indem er Gegenstände der Konsumgesellschaft recycelte. Rund 20 Jahre nach dem Tod des Bildhauers hält die Dokumentation Rückschau auf eine einzigartige Karriere und beleuchtet dabei die vier Kunstformen, die César zu einem Alchimisten der modernen Bildhauerei machten: Der Film stellt seine Eisenskulpturen vor, seine Kompressionen, Abdrücke und Expansionen. Bei Letzteren handelt es sich um Serien aus Polyurethan, bei denen der Künstler – auch in Form spektakulärer Happenings vor den Ausstellungsbesuchern – mit dem sich ausdehnenden, schäumenden Kunststoff spielte. César Baldaccini wurde als Sohn armer toskanischer Einwanderer im multikulturellen Viertel Belle-de-Mai in Marseille geboren. 1943 schrieb er sich in Paris an der berühmten Kunstakademie ein – in erster Linie, um dem Zwangsarbeitsdienst in Deutschland zu entgehen. Am Ende dauerte das Studium fast 15 Jahre. Die Jahre in Paris wurden prägend für César. Hier begegnete er Pablo Picasso, Germaine Richier und Alberto Giacometti. 1954 richtete César sein Atelier in Villetaneuse im Norden von Paris ein, in einer Fabrik, die dem Vater eines Freundes gehörte. Mit Metallabfällen entwickelte der junge Bildhauer eine neue plastische Sprache. Mit einer Fischskulptur feierte César 1954 seinen ersten großen Erfolg. In Paris, London und Brüssel sorgten seine Ausstellungen für Furore und brachten den Durchbruch mit 33 Jahren als Eisenbildhauer. Besonders seine Tierfiguren und sinnlichen Frauenbüsten werden von der Kritik bejubelt. Berühmt werden später neben seinen Kompressionen vor allem auch die vergrößerten Abdrücke von Körperteilen, wie etwa die riesigen goldenen Skulpturen seines eigenen Daumens oder die auf fünf Meter vergrößerte Brust einer Tänzerin des Variétés „Crazy Horse“. Mit diesen betont ironischen Werken steht er auch der Pop-Art nahe.
18.07.
César KÜNSTLERPORTRÄT Objektkünstler & Bildhauer, F 2016
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