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Sa 23.03.

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86:22
Der Schatz im Keltengrab DOKUMENTARFILM, F 2017
Ende 2014 machte in der kleinen nordfranzösischen Gemeinde Lavau, in der Nähe der Stadt Troyes, ein Archäologenteam bei der Ausgrabung einer riesigen Totenstadt, die sich über knapp einen Hektar erstreckt, einen sensationellen Fund: Unter einem monumentalen Grabhügel stießen die Forscher auf eine 14 Quadratmeter große Grabkammer, in der ein Leichnam lag, der mit faszinierenden Grabbeigaben und Prestigeobjekten umgeben war. Darunter ein großer Streitwagen, Schmuck, ein Bronzekessel, den der Kopf des griechischen Flussgottes Acheloos schmückt, und Trinkgeschirr mit wunderbaren Goldverzierungen. Aufgrund dieser wertvollen Beigaben griechischer und etruskischer Herkunft handelt es sich bei dem Skelett offensichtlich um das eines reichen Kelten, der im 5. Jahrhundert vor Christus starb. Der Fund des Fürstengrabs zählt zu den bedeutendsten archäologischen Entdeckungen in Europa in den letzten Jahren. In Bourges und Vix ebenso wie in Heuneburg und Hochdorf fanden Archäologen zuvor weitere solcher keltischen Fürstengräber. Die Grabstätte in Lavau, eine der größten, die je gefunden wurde, ist den ersten Kelten der frühen Eisenzeit zuzuordnen. Wie mag das Europa zu jener Zeit ausgesehen haben? Welchem sozialen Rang verdankte der Fürst von Lavau das Privileg einer so prächtigen Grabstätte? In welcher Beziehung stand er zu seinen Nachbarn und zu den Völkern des Mittelmeerraums? Worauf beruht der immense Reichtum? Welche Bedeutung kommt der Grabkammer innerhalb der Nekropole zu? Die luxuriösen Grabbeigaben bezeugen letztlich die Zugehörigkeit des Fürsten zur Elite der Hallstattkultur. Mit Unterstützung der Forscher des französischen Archäologiedienstes INRAP bringt der Dokumentarfilm "Der Schatz im Keltengrab" ein wenig Licht in die geheimnisvolle Welt des Fürsten von Lavau.
07.04.
Der Schatz im Keltengrab DOKUMENTARFILM, F 2017
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51:24
Gewalt und Kannibalismus DOKUMENTATION Tatorte in der Jungsteinzeit, D 2019
2013: Forscher entdecken bei Halberstadt ein Massengrab mit elf Skeletten aus der Jungsteinzeit. Spuren an den Knochen zeugen von gezielter Tötung von Gefangenen. Wurden die ersten Auseinandersetzungen der Frühmenschen mit größter Brutalität geführt? Oder waren sie Opfer eines Kults? In anderen Teilen Deutschlands werden ähnliche Gräber gefunden. Die Toten scheinen alle zur selben Zeit brutal getötet worden zu sein. Was ist hier vor knapp 7.000 Jahren passiert? Dieses Dokudrama entwirft ein Panorama der damaligen Lebenswelt, einer Epoche, in der die Menschen auf dem Gebiet Deutschlands erstmals sesshaft waren. Wissenschaftler sprechen von der „neolithischen Revolution“, als sich etwa 9.000 vor Christus im Gebiet des Fruchtbaren Halbmonds Menschen erstmals dauerhaft an einem Ort niederließen. Ungefähr 5.500 Jahre vor Christus erreicht diese neolithische Revolution auch Europa. Wo sich vorher noch Jäger und Sammler am Vorrat der Natur bedienten, wurden jetzt Hütten gebaut, Getreide kultiviert und Tiere gezüchtet. Siedlungen wuchsen und der Handel florierte. Die Menschen wurden erstmalig sesshaft. Diese Sesshaftwerdung führte offenbar auch zu neuartigen Konflikten. Denn jetzt entstand Privateigentum in einem Umfang, wie es die nomadisierenden Jäger und Sammler zuvor nicht kannten – mit Landbesitz, Häusern, Viehherden und so weiter. Mit dem Anspruch auf Eigentum kommen – das scheint die Botschaft der Massengräber zu sein – Neid, Habsucht und Gewalt. Muss davon ausgegangen werden, dass der Mensch vor rund 7.000 Jahren auch den Krieg erfunden hat?
07.04.
Gewalt und Kannibalismus DOKUMENTATION Tatorte in der Jungsteinzeit, D 2019
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43:11
Unterwegs auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad LANDSCHAFTSBILD (Folge: 2), D 2015
Die junge Laotin Manyam sucht Munitionsreste aus dem Vietnamkrieg. Sie wünscht sich eine Heimat ohne Blindgänger, in der jeder ohne Furcht sein Feld bestellen kann. Millionen Tonnen Streumunition hatten die USA über Laos abgeworfen. Die Gegend um die Stadt Xépon, in der Manyam mit ihrer Familie wohnt, war besonders stark betroffen. Dort liefen wichtige Versorgungslinien des Ho-Chi-Minh-Pfades zusammen. Das Bolaven-Plateau ist berühmt für seinen Kaffee. Vieng baut drei verschiedene Sorten an, alle in Bio-Qualität. Rund 100 Kilometer weiter südlich liegt Kambodscha, das Land der Khmer. Der Osten war während des Vietnamkrieges von dichtem, unberührtem Wald bedeckt, der den Soldaten auf dem Weg nach Südvietnam Deckung gab. Heute reiht sich hier eine Großplantage von Gummi- und Cashewbäumen aneinander. Immer mehr Wanderarbeiter aus dem Westen suchen ihr Glück in Kambodschas Osten, zum Nachteil für die indigene Bevölkerung, die um Landrechte und den Erhalt ihrer Traditionen kämpft. Das Elephant Valley Project in Mondulkiri bietet ehemaligen Arbeitselefanten einen Altersruhesitz. Die Grenze zu Vietnam ist nah. Gleich dahinter nimmt der Verkehr zu, die Gebäude werden größer, immer mehr Leuchtreklamen zieren die Fassaden. Nur noch 80 Kilometer bis Ho-Chi-Minh-Stadt. Dort hat ein junger Fahrzeugtechniker den Trend zum Fahrrad entdeckt. In seiner Werkstatt baut er eigene Räder aus Bambus, dem Supergras, das schnell und überall in Vietnam wächst. Ökologisch und erfolgreich will er produzieren. Dafür ist Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnams Millionenmetropole mit dem rasanten Wirtschaftswachstum, genau das richtige Pflaster.
28.03.
Unterwegs auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad LANDSCHAFTSBILD (Folge: 2), D 2015
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52:14
Wie schaffen wir die Agrarwende? DOKUMENTATION, D 2018
Welche Alternativen gibt es zur industriellen Landwirtschaft? Ist „Bio für alle“ möglich? Oder lässt sich auch die konventionelle Landwirtschaft in entscheidenden Punkten nachhaltiger gestalten? Große Hoffnungen setzen Wissenschaftler auch auf die nach ökologischen Prinzipien wirtschaftende neue Anbaumethode Permakultur. Kann sie einen entscheidenden Beitrag zu einer Landwirtschaft der Zukunft leisten? Ein Jahr lang begleitet die Dokumentation Landwirte in Deutschland und Frankreich, die nach Alternativen suchen. Sven Wilhelm aus dem Renchtal im Schwarzwald hat seinen Gemüseanbau auf bio umgestellt. In der Umstellungsphase braucht er einen langen Atem, um zu überleben. Michael Reber aus Schwäbisch-Hall geht einen Zwischenweg: Statt immer mehr Geld für Mineraldünger und Spritzmittel auszugeben, versucht er, mit speziellem Humusdünger die Bodenfruchtbarkeit auf seinen Äckern zu erhöhen. Und in der Normandie beschreiten Perrine und Charles Hervé-Gruyer mit der Permakultur ein Experiment, das trotz Verzichts auf Chemie die Produktivität deutlich steigert. Es zeigt sich aber auch: Ohne eine Änderung der Subventionsregeln der EU und des Kaufverhaltens der Verbraucher ist eine Agrarwende nicht zu schaffen.
13.04.
Wie schaffen wir die Agrarwende? DOKUMENTATION, D 2018
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42:56
360° Geo Reportage REPORTAGE Cocos Island: Die Insel der Haie, D 2015
Vor der Küste Costa Ricas liegt die Kinderstube vieler Haiarten. Gleichzeitig wird dort eine intensive Fischerei betrieben. Viele Haie sterben als Beifang oder werden intensiv gejagt, um ihre Flossen nach Asien zu verkaufen. Haie gelten in den Weltmeeren als eine Art Signalfische. Seit mehreren Millionen Jahren säubern sie die Ozeane von alten und kranken Fischen und bewahren so das natürliche Gleichgewicht. Doch diese Ordnung ist ins Wanken geraten, seit gezielt Jagd auf die Tiere gemacht wird. Die vom asiatischen Markt ausgehende Nachfrage nach ihren Flossen hat viele Arten bereits an den Rand der Ausrottung gebracht. Allein Costa Rica exportiert wöchentlich eine Tonne der begehrten Ware, schätzungsweise 4.000 Tiere müssen dafür ihr Leben lassen. Der ehemalige Kapitän William Flores hat sich zum Haischützer gewandelt und versucht, illegale Händler aufzudecken. Die Biologen Ilena Zanella und Andrès Lopez wiederum haben die Naturschutzorganisation Misión Tiburón, zu deutsch "Mission Hai", gegründet, mit der sie die Routen der Haie erkunden. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, Schutzzonen einzurichten und bestehende Schutzgebiete zu erweitern. Eine dieser Schutzzonen wurde um die Insel Isla del Coco eingerichtet, 500 Kilometer vor der Küste Costa Ricas. Sie gilt als wahres Paradies für Haie. Bereits mehrmals haben die Biologen dort verschiedene Haiarten mit Sendern versehen, um die Wege der Tiere nachverfolgen zu können. Nun wollen die Wissenschaftler zurückkehren, um die Sender auszutauschen und neue Tiere damit zu bestücken.
30.03.
360° Geo Reportage REPORTAGE Cocos Island: Die Insel der Haie, D 2015
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52:20
ARTE Reportage AUSLANDSREPORTAGE Mali: Sahel - Die Front der Dschihadisten, F 2018
(1): Mali: Sahel - Die Front der DschihadistenIm Norden von Mali kämpft die Armee gemeinsam mit Soldaten aus Frankreich, Niger und Burkina Faso gegen Dschihadisten. Seit 2012 kontrollieren islamistische Extremisten, als sogenannte „Ableger von al-Kaida“, den Norden Malis – sie nutzten einen Aufstand der Tuareg-Separatisten und die Schwäche der Regierung in Bamako aus, um an Einfluss in der ohnehin fragilen Sahelzone zu gewinnen.  Aber trotz der französischen Intervention und des gemeinsamen Einsatzes der Streitkräfte der G5-Länder kontrollieren die Terroristen immer noch einen großen Teil dieser Region. Von dort aus weiten sie ihren Einfluss in Richtung Burkina Faso und Niger aus. Die ARTE-Reporter berichtet über den Kampf der Franzosen und Afrikaner gegen den Terror in einem riesigen Gebiet, das nur schwer unter Kontrolle zu bekommen ist. (2): Brasilien: Bolsonaros kleine SoldatenBrasiliens neuer Präsident Jair Bolsonaro erinnert gerne an die Zeit der Militärdiktatur – zur Freude seiner Fans in den Kadettenanstalten. Viele junge Brasilianer finden es gut, wenn ihr Präsident von der Sauberkeit und der Ordnung unter der Militärdiktatur von 1964 bis 1985 schwärmt. Vor allem in den Kadettenanstalten begrüßen Eltern, Lehrer und Schüler Bolsonaros Erklärung, alte Werte wie Patriotismus und Nationalismus seien die Grundpfeiler einer ordentlichen Erziehung. Als ehemaliger Offizier versprach er ihnen den Bau neuer Militärschulen, um die Jugend Brasiliens ganz nach seinem Vorbild erziehen zu lassen.Zu seinen Vorkämpfern gehört auch eine junge Lobby-Gruppe, die sogenannte „Schule ohne Partei“. Ihre Mitglieder jagen ihrer Ansicht nach „marxistisch-geprägte“ Lehrer und Professoren an Schulen und Universitäten. Sie wollen sie „auslöschen“ und schrecken vor keiner Methode zurück, deren Ansehen und Leben zu zerstören.
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30:13
plan b DOKU-REIHE Retter der Ozeane, D 2019
Täglich landen riesige Mengen Plastik in den Weltmeeren. Unsere Ozeane verkommen zur Müllhalde. Doch immer mehr Menschen sagen dieser gigantischen Verschmutzung jetzt den Kampf an.
28.03.
plan b DOKU-REIHE Retter der Ozeane - Für ein Meer ohne Plastik, D 2019
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4:12
Das Wort zum Sonntag KIRCHE UND RELIGION Beten gegen den Terror?
Angesichts der Ermordung von Moscheebesuchern in Neuseeland gedenkt Ilka Sobottke in ihrer Gemeinde in Mannheim in einem Friedensgebet gemeinsam mit Muslimen und Juden der Opfer und berichtet von Ihren anrührenden Erfahrungen.
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50:06
Der geheime Code der Azteken GESCHICHTE, D 2009
Die Geschichte der Azteken wurde lange Zeit hauptsächlich über die Berichte der spanischen Eroberer rekonstruiert, die von grausamen und barbarischen Menschen erzählten. Daraus entstand der Mythos eines blutrünstigen Volkes. Erst 400 Jahre später ging ein deutscher Forscher dieser Frage erstmals wissenschaftlich auf den Grund. Eduard Seler wollte die wahre Geschichte der Azteken aufdecken. Versteckte sich in ihren Schriften – den sogenannten Azteken-Codices, verfasst in Form von Piktogrammen und Ideogrammen – der Schlüssel zur wahren Geschichte? Heute begräbt die Millionenmetropole Mexiko-Stadt das Zentrum des untergegangenen Reiches fast vollständig unter sich. Die Gegebenheiten der Großstadt lassen Ausgrabungen nur während Sanierungsarbeiten zu. Eine Sisyphusarbeit für die Archäologen. In der Nähe von Tlatelolco, mitten im ehemaligen Herzen des einstigen Aztekenreiches, wurde jedoch vor kurzem ein Fund gemacht, der die Welt in Staunen versetzte. An dieser Stelle soll der Tempel des größten Herrschers der Azteken gestanden haben: Moctezuma II. Bestätigt diese Entdeckung die Theorie von den grausamen Opferkulten? Eduard Seler entzifferte die geheimnisvollen Bilderhandschriften und ermöglichte der Wissenschaft so einen tiefen Einblick in die Kultur der Azteken. Archäologen bringen durch Ausgrabungen Teile der alten, glanzvollen Welt wieder ans Tageslicht. Mosaikartig vervollständigen sie das Wissen über das mächtige Volk, um die Frage nach der wahren Geschichte der Azteken endlich beantworten zu können.
26.03.
Der geheime Code der Azteken GESCHICHTE, D 2009
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3:14
(Fast) die ganze Wahrheit KÜNSTLERPORTRÄT Pablo Picasso, F 2014
2015 war Pablo Picasso 160 Millionen Euro wert … und das allein durch Pinselschwingen.
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