Erlebnis Bühne mit Barbara Rett

Erlebnis Bühne mit Barbara Rett - Aus der Oper Graz: Die polnische Hochzeit

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Erlebnis Bühne mit Barbara Rett

Erlebnis Bühne mit Barbara Rett - Aus der Oper Graz: Die polnische Hochzeit

Operette

Die Oper Graz birgt in der laufenden Saison einen lange vergessenen Operettenschatz: Joseph Beers "Polnische Hochzeit" hatte von Beginn an das Potenzial, zum internationalen Verkaufshit zu werden: Innige junge Liebe, ein lüsterner Onkel, eine falsche Braut und Qualen in der Hochzeitsnacht, wie sie schon Gunther durch Brünhild erfahren musste. Beer galt als Hoffnungsträger der neuen Wiener Operette nach Franz Lehár. Bei der Uraufführung seiner "Polnischen Hochzeit" 1937 schwärmte man von der "frischen, schwungvollen Partitur, die den sehnsüchtigen Liedern ihren Schmelz, den Tänzern ihr zündendes Feuer und den lustigen Singnummern und Szenen einen pikanten, geschmeidigen Elan" verleiht. Tatsächlich hatte das Werk durchschlagenden Erfolg, und wurde noch im selben Jahr in acht Sprachen übersetzt und an über 40 Theatern aufgeführt. Bereits im Jahr darauf aber wurden in der Folge des Anschlusses sämtliche Aufführungen Beers gestrichen. Die "Polnische Hochzeit" geriet hierzulande und im deutschen Sprachraum in Vergessenheit. Lediglich in Skandinavien erfreute sie sich bis zu Beers Tod 1987 weiterhin hoher Beliebtheit. Nach der österreichischen Erstaufführung beim Wiener Operettensommer 2012 zeigt nun die Oper Graz Beers "Polnische Hochzeit" in einer bunten Inszenierung mit Kostümen des Kostümbildners des Jahres 2018, Andy Besuch. Die Operettensensation des Jahres 2019!
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Hallo, Hotel Sacher…Portier! - Hotel und Pension

Hallo, Hotel Sacher…Portier! - Hotel und Pension

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Operette sich wer kann

Operette sich wer kann - Fiakermilli - Liebling von Wien

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In Rockland DOKUMENTATION
In Rockland Beobachtungen in Trumpistan Ein Reisefilm der anderen Art. Der österreichische Künstler Peter Androsch hat einen Trip mit Musikerkollegen und Familie durch die USA festgehalten. Seiner Meinung nach ist der beste Reiseführer dafür die amerikanische Literatur. Und ganz besonders "Howl" von Allen Ginsberg aus dem Jahr 1955. Das ist ein wilder, absurder Text, voll von abstrakt-metaphysischer Symbolik: "Heilig die Visionen heilig die Halluzinationen heilig die Wunder heilig der Augapfel heilig der Abgrund!" Vieles klingt wie ein Verweis auf Aktuelles oder gerade Vergangenes. Und im dritten Abschnitt, der Carl Solomon gewidmet ist, wiederholt sich "Ich bin bei dir in Rockland" wie eine Beschwörung ganze neunzehn Mal. In oft zufälligen und oft ungewöhnlichen Einstellungen fängt Peter Androsch das Gefühl dieses Roadtrips ein.
ORF III Show
Das ganze Interview GESPRÄCH Sandra Szabo im Gespräch mit Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser
Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser kritisiert die geplanten Kürzungen bei der Sozialhilfe für Menschen, die nicht über ausreichend Deutschkenntnisse verfügen, als "schwarze Pädagogik". Außerdem berichtet Moser vom Schicksal einer Mutter, die vier Kinder hat und alleinerziehend ist. Betroffene - wie diese Frau - seien verunsichert und würden sich vor der Zukunft fürchten. Im Interview spricht Moser auch über die jüngste Entscheidung der evangelisch-lutherischen Kirche in Österreich, der zufolge homosexuelle Paare - nachdem sie standesamtlich geheiratet haben - auch im Rahmen eines evangelisch-lutherischen Gottesdienstes gesegnet werden können. Maria Katharina Moser hat Theologie studiert, erst vor sechs Jahren ist sie von der katholischen Kirche in die Evangelische Kirche A.B. übergetreten. Seit 1. September 2018 ist sie - in der Nachfolge von Michael Chalupka - Direktorin der Diakonie, eine der großen Hilfsorganisationen in Österreich.
ORF III Serien
Hallo, Hotel Sacher…Portier! - Die Liebe und das Geschäft FAMILIENSERIE (Staffel: 1 Folge: 11), A 1973
Chefportier Huber und seine Chefin finden eines Nachts eine bewusstlose Dame in einem der Appartements. Es handelt sich um einen Selbstmordversuch. Huber nimmt sich ihrer an und begleitet sie sogar auf den Semmering. Doch als die Dame dort Gesellschaft findet, zieht sich Huber, fast erleichtert, zurück. Er hat dabei Gelegenheit, seinen Adlatus, den Hilfsportier Max, vor einer Dummheit mit "Nixerl" zu bewahren. Am Ende hat er aber auch seine Hand im Spiel, als es zur Versöhnung zwischen Ariane und der Ursache ihres Selbstmordversuchs, ihrem Gatten, kommt
ORF III Serien
Hallo, Hotel Sacher…Portier! - Die drei Väter der Romy Schröder FAMILIENSERIE (Staffel: 1 Folge: 12), A 1973
Fräulein Romy Schröder übermittelt Huber von ihrer Mutter aus Berlin herzliche Grüße. Bald stellt sich heraus, dass es sich um eine alte Liebe aus der Zeit, als Huber in Berlin tätig war, handelt. Entsetzen ergreift ihn, als die junge Dame ihm mitteilt, dass er ihr Vater sei. Dies ist umso peinlicher, als sich Romy in den nächsten Tagen mit dem jungen Baron Gneixenfeld verloben soll, dessen Mama Stammgast des Hotels Sacher ist. Huber kann bald feststellen, dass er unmöglich Romys Vater sein kann und erklärt dieses auch ihrem Stiefvater, dem eleganten Herrn Stefan Schröder. Doch der weiß es schon längst. In einer ereignisreichen Nacht in Klosterneuburg sagt er Huber denn auch wer Romys wirklicher Vater ist
ORF III Serien
Hallo, Hotel Sacher…Portier! - Hotel und Pension FAMILIENSERIE (Staffel: 1 Folge: 13), A 1973
Prinzessin Astrid ist wieder in Wien und wird von einem Mann, der im Hotel wohnt, erpresst. Huber nimmt sich ihrer an, doch ein wenig ungeschickt, so dass der neue Direktor sogar Hubers Entlassung bewirken kann. Das trifft Huber sehr schwer, aber auch seine Kollegen. Natürlich ist auch Hubers Schwester Resi von der Situation nicht sehr begeistert. Soll Huber nun einen Posten in einem anderen Hotel suchen oder in Pension gehen? - Keines von beiden. Er entlarvt zunächst den Erpresser, und als ihm seine Chefin auf halbem Weg entgegenkommt, kehrt er glücklich ins Sacher zurück
ORF III Serien
Kottan ermittelt: Nachttankstelle KRIMIREIHE
ORF III Serien
Kottan ermittelt: Drohbriefe KRIMIREIHE
ORF III Serien
Kottan ermittelt: Kansas City KRIMIREIHE
ORF III Film
Operette sich wer kann MUSIKKOMÖDIE Fiakermilli - Liebling von Wien, A 1952
Die Fiakermilli ist eine äußerst beliebte Volkssängerin. Die gesamte Männerwelt liegt ihr zu Füßen. Auch Zeitungskritiker Dr. Zögl ist von ihr fasziniert. Ihre Kunst jedoch verschmäht er. Regelmäßig schreibt er schlechte Rezensionen. Milli verliebt sich in den attraktiven Mann, ohne zu wissen, dass er der unbarmherzige Kritiker ist. Zögls Pläne stellen die junge Liebe auf eine harte Probe. Mit: Gretl Schörg, Paul Hörbiger, Karl Schönböck
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Erlebnis Bühne mit Barbara Rett OPERETTE Aus der Oper Graz: Die polnische Hochzeit
Die Oper Graz birgt in der laufenden Saison einen lange vergessenen Operettenschatz: Joseph Beers "Polnische Hochzeit" hatte von Beginn an das Potenzial, zum internationalen Verkaufshit zu werden: Innige junge Liebe, ein lüsterner Onkel, eine falsche Braut und Qualen in der Hochzeitsnacht, wie sie schon Gunther durch Brünhild erfahren musste. Beer galt als Hoffnungsträger der neuen Wiener Operette nach Franz Lehár. Bei der Uraufführung seiner "Polnischen Hochzeit" 1937 schwärmte man von der "frischen, schwungvollen Partitur, die den sehnsüchtigen Liedern ihren Schmelz, den Tänzern ihr zündendes Feuer und den lustigen Singnummern und Szenen einen pikanten, geschmeidigen Elan" verleiht. Tatsächlich hatte das Werk durchschlagenden Erfolg, und wurde noch im selben Jahr in acht Sprachen übersetzt und an über 40 Theatern aufgeführt. Bereits im Jahr darauf aber wurden in der Folge des Anschlusses sämtliche Aufführungen Beers gestrichen. Die "Polnische Hochzeit" geriet hierzulande und im deutschen Sprachraum in Vergessenheit. Lediglich in Skandinavien erfreute sie sich bis zu Beers Tod 1987 weiterhin hoher Beliebtheit. Nach der österreichischen Erstaufführung beim Wiener Operettensommer 2012 zeigt nun die Oper Graz Beers "Polnische Hochzeit" in einer bunten Inszenierung mit Kostümen des Kostümbildners des Jahres 2018, Andy Besuch. Die Operettensensation des Jahres 2019!
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André Hellers Menschenkinder MENSCHEN Erika Pluhar
Die Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin Erika Pluhar, die 1939 in Wien auf die Welt kam, kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Sie absolvierte das Reinhardt-Seminar und war ein Star des Burgtheaters, bis sie unter Claus Peymann kaum noch beschäftigt wurde. Aufmerksamkeit erregte sie aber nicht nur durch ihren Beruf, sondern auch aufgrund ihres Privatlebens. Sie war mit Udo Proksch und André Heller verheiratet. Im Gespräch mit ihrem Exmann André Heller, erlaubt sie persönliche Einblicke in ihr Privatleben, das von Tragödien und Schlagzeilen geprägt war und erzählt wie ihr das Schreiben hilft, nach vorne zu blicken.
ORF III Doku
Der englische Nazi-König - Edward VIII und Adolf Hitler DOKUMENTATION
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George - Der stotternde König ZEITGESCHICHTE
ORF III Doku
Fernsehen wie damals DOKUMENTATION 16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv
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Fernsehen wie damals DOKUMENTATION Klassiker der Reportage
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Peter Kraus - 80 Jahre immer in Bewegung DOKUMENTATION
ORF III Show
Die kranken Schwestern & ihre Brüder SATIRESHOW (Folge: 5)
ORF III Doku
Fernsehenwie damals DOKUMENTATION 16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv
ORF III Doku
Erbe Österreich DOKUMENTATION Wien, wie es einmal war(2/3)
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Erbe Österreich DOKUMENTATION A fesche Wienerwald-Partie - Die Geburt eines Sehnsuchtsortes
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