Uran - Das unheimliche Element

Uran - Das unheimliche Element - Der Weg zur Bombe

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Uran - Das unheimliche Element

Uran - Das unheimliche Element - Der Weg zur Bombe

Dokumentation

Uran wurde im 19. Jahrhundert als sogenannte "Pechblende", einem Abfallprodukt des Silberbergbaus, entdeckt. 1896 fand der Physiker Antoine-Henri Becquerel heraus, dass Uran radioaktiv ist. Die "Erfolgsgeschichte" von Uran begann mit dem Färben von Glas und der Behandlung von Tumoren. Dass das Wundermaterial einmal Grundstoff für die gefährlichste Waffe der Welt werden würde, vermutete damals noch niemand. Am 6. und 9. August 1945 warfen US-Kampfflugzeuge Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. 155 000 Menschen starben sofort, weitere 110 000 innerhalb weniger Wochen durch die radioaktive Verstrahlung. Bis heute sterben Menschen an Spätfolgen. Während der Ölkrise versprachen Atomkraftwerke eine saubere Lösung aller Energieprobleme. Diese Euphorie hielt bis zum Reaktorunglück von Tschernobyl 1986. Aber erst die Katastrophe in Fukushima führte in Deutschland zu einem Umdenken, während Frankreich weiter auf Atomenergie setzt.
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Pannenmeiler Cattenom - Gefahr an der Grenze?

Dokumentation Immer wieder bietet das Kraftwerk Cattenom Anlass zu lautstarker Diskussion um die Sicherheit der Atommeiler im deutsch-französischen Grenzgebiet. Kleinere Störfälle gibt es dort oft. Dann bekommt Atomexperte Thomas Seilner sofort eine SMS, denn der Deutsche ist auch in Frankreich ein anerkannter Fachmann für Atomsicherheit. Mit ihm und dem Kraftwerksleiter hat das ZDF die exklusive Chance, im Pannenmeiler Cattenom zu drehen.
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Fukushima - Tagebuch einer Katastrophe

Dokumentation Im März 2011 wird Japan von einem Erdbeben der Stärke 9,0 und einem nachfolgenden Tsunami getroffen - zwei Ereignisse, die die atomare Katastrophe in Fukushima auslösten. Alle vier Reaktoren des Kernkraftwerks wurden zerstört. 2000 Arbeiter wurden verstrahlt. Mehr als 150 000 Menschen mussten Fukushima verlassen. Die Dokumentation schildert die Ereignisse des 11. März minutiös und liefert wissenschaftliche Analysen der Vorgänge.
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Afrikas Flüchtlinge REPORTAGE Das Milliardengeschäft der Schleuser, GB 2018
Jeden Tag machen sich Tausende Flüchtlinge von Afrika aus auf den Weg: Schlepperbanden bringen die Menschen oft auf illegalen Wegen nach Europa. Flucht ist ein brutales Geschäft. Die Dokumentation zeigt die gefährliche Reise der Flüchtlinge und wie Schleuser mit der Not der Menschen viel Geld verdienen. Was kann Europa leisten, um das Milliardengeschäft zu stoppen? BBC-Reporter Benjamin Zand verfolgt den Weg der Migranten zurück in ihre Heimatländer: Wo kommen sie her, was hat die Menschen zur Flucht getrieben? Sie erzählen in der Dokumentation von ihrem "Traum von Europa", der aber oft ganz anders aussieht als die Wirklichkeit. In ihrer Not vertrauen viele den Angeboten skrupelloser Schleuser, die für viel Geld eine Reise nach Europa organisieren. Die Dokumentation zeigt das ganze Ausmaß des Menschenschmuggels auf illegalen Wegen, quer durch die Wüste und über das Mittelmeer. Dem Autor ist es gelungen die libysche Küstenwache bei Nacht zu begleiten. Er zeigt, wie völlig überladene Boote, voll mit Flüchtlingen, von der Küstenwache gestoppt und wieder zurück nach Libyen gebracht werden. Dort werden sie in sogenannte "detention centres", eigens errichtete Lager, gebracht. Die Zustände dort sind katastrophal. EU-Behörden kritisieren diese Orte, sprechen von "Ähnlichkeiten mit Konzentrationslagern". Den Behörden ist es kaum möglich, den Schleusern das Handwerk zu legen. Mit Geld und neuen Konzepten versucht Europa, dem Milliardengeschäft der Schleuser Herr zu werden. Doch bislang sind die Erfolge gering.
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Türsteher Europas POLITIK Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll, EAU 2018
Die EU investiert Milliarden, um afrikanische Staaten als ihre neuen Grenzschützer zu etablieren. Unterstützt werden auch Diktaturen, die im Gegenzug Grenzen dicht machen. Profiteur dieser Politik ist die Rüstungsindustrie. Die EU bildet afrikanische Sicherheitsbehörden aus und liefert Material. In zwölf Ländern haben die Autoren der Dokumentation erkundet, wie Europa seine Außengrenzen in den afrikanischen Kontinent verschiebt. Bei den Deals hat die EU klare Ziele: Entwicklungshilfe gegen Flüchtlingsstopp. Mehr als acht Milliarden Euro investiert die EU in den kommenden Jahren. Wer beim Kampf gegen Migration als Türsteher der EU agiert, bekommt Geld. Zu den neuen Partnern der Europäischen Union zählen auch Diktaturen wie der Sudan oder Eritrea, denen Menschenrechtsverbrechen vorgeworfen werden oder die gar selbst in das lukrative Schleusergeschäft verwickelt sein sollen. Die Wissenschaftlerin Mirjam van Reisen hat zu den Schleusergeschäften in Eritrea geforscht. Im Interview mit dem ZDF macht sie deutlich: "Menschenhandel in diesem Umfang in einem Land, das so abgeriegelt und kontrolliert ist, kann ohne Wissen der eritreischen Regierung nicht gehen. Was wir hier unterstützen, sind mafiöse Organisationen, die die Bevölkerung in Schach halten." Europa nehme mit der neuen Strategie Menschenrechtsverletzungen in Kauf, so Kritiker. "Die Sahara ist mittlerweile ein Friedhof unter freiem Himmel", sagt der Chefredakteur eines Radiosenders im Niger und zeigt Fotos von ausgetrockneten Leichen von Migranten. Diese hätten versucht, die Wasserstellen in der Wüste zu umfahren. Dort sind nun Grenzschützer stationiert, von den Europäern ausgebildet und mit Fahrzeugen ausgestattet, um Schlepper festzunehmen. Satellitenaufnahmen und Daten, ausgewertet in der Zentrale der EU-Grenzschutzagentur Frontex in Warschau, helfen dabei, die Migrationsrouten durch Afrika ausfindig zu machen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR bestätigt: Es sterben mittlerweile offenbar mehr Migranten und Flüchtlinge auf dem Weg durch die Sahara als im Mittelmeer. Angesprochen auf die Kritik zu den Folgen der neuen EU-Politik, entgegnet Stefano Manservisi, EU-Generaldirektor für Internationale Zusammenarbeit, im Interview mit dem ZDF: "Wir sind nicht vor Fehlern gefeit, auch nicht davor, dass bedauerlicherweise Menschen sterben. Zu sagen, diese Politik sei schlecht, weil sie Menschen dazu bringe, Menschen in den Tod zu schicken - diese Kausalkette lehne ich ab. Aber machen wir uns nichts vor: Wenn wir unsere Politik nicht beibehalten, wird Europa demselben Migrationsdruck ausgesetzt bleiben." Die Recherche der Autoren folgt den Geldströmen: von den Wüsten der Sahara durch den Sahel bis nach Uganda, wo die größten Flüchtlingslager Afrikas stehen. Dabei kommt heraus: Während die EU den Staaten, die als neue Grenzschützer agieren, mehr Geld bietet, bekommt beispielsweise Uganda gemessen an der Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge weniger Geld als bisher. Kritik an der neuen EU-Strategie kommt auch von der Afrikanischen Union: Sie sieht ihre Pläne von einem Kontinent der Freizügigkeit ähnlich dem Schengen-Modell als unvereinbar mit den EU-Vorstellungen. Das Geschäft mit der Grenztechnologie ist ein Absatzmarkt für europäische Sicherheits- und Rüstungskonzerne. Mithilfe von Entwicklungsgeldern investieren afrikanische Regierungen in Technologie "Made in Europe", die sie ohne EU-Hilfe nicht bezahlen könnten. Der ehemalige deutsche Entwicklungshilfeminister, Dirk Niebel, verteidigt das Vorgehen der EU im Interview mit dem ZDF: "Wenn es im europäischen Interesse ist und wenn es im deutschen Interesse ist, dass solche Schutzmaßnahmen durchgeführt werden können, dann muss es auch im europäischen oder deutschen Interesse sein, erstens diese Maßnahmen gegebenenfalls zu finanzieren und zweitens die Menschen, die damit arbeiten müssen, so zu qualifizieren, dass sie damit auch umgehen können." Niebel ist heute als Berater für einen großen deutschen Rüstungskonzern tätig. Die Reporter Jan M. Schäfer und Simone Schlindwein haben unter anderem in Uganda, im Niger und im Sudan untersucht, wie die EU ihre Migrationspolitik in Afrika durchsetzt, wer davon profitiert und welchen Preis die Migranten dafür zahlen müssen.
ZDFinfo Doku
ZAATARI - Leben im Flüchtlingslager DOKUMENTATION, JOR 2018
Zaatari, das zweitgrößte Flüchtlingslager der Welt. In der jordanischen Wüste leben 80 000 Syrer, die alles verloren haben. Mitten im Nirgendwo bauen sie ein neues Leben auf. Nur zwölf Kilometer hinter der Grenze warten Zehntausende Syrer darauf, in ihre Heimat zurückzukehren. Doch weil Assad seit Jahren Krieg gegen sein eigenes Volk führt, harren sie in Zaatari aus. Dokumentarfilmer Paschoal Samora zeichnet ein eindringliches Bild vom Leben im Flüchtlingslager. Maler Mohammad Al-Jaukhadar möchte ein Stück seiner zerstörten Heimat nach Zaatari bringen. Mit Pinsel und Farbe lässt er auf den kargen Blech-Containern im Lager Häuser und Plätze wiederauferstehen: "Am Anfang war das Flüchtlingslager weiß. Alles war weiß und deprimierend. Durch die Farben hat sich das geändert." Für viele Flüchtlinge bedeutet Zaatari ein Leben im Wartestand. Vor allem Jugendlichen fehlt es an Perspektiven. Der 19-jährige Mubarak etwa wollte Lehrer werden. Der Krieg aber nahm ihm seine Träume. "Hier gibt es nichts, hier gibt es keine Zukunft. Wir dachten, wir bleiben ein paar Monate und kehren dann zurück. Aber diese Träume haben wir aufgegeben." Mubarak ist frustriert und wütend und sehnt sich danach, sein Leben endlich wieder in die Hand zu nehmen. Ahmad Harb arbeitet mit den Jugendlichen im Camp daran, den Frust und die Probleme zu mindern. Der Regisseur hat ein Theater aufgebaut und probt mit den jungen Schauspielern gerade "Der Sturm" von William Shakespeare. Weil es das Leben der Geflüchteten widerspiegelt. Als er mit seiner Frau Nesreen und den beiden Söhnen aus Damaskus fliehen musste und in Zaatari ankam, da haben sie beschlossen "die Vergangenheit zu vergessen und ganz neu anzufangen. Es gibt mir Kraft, möglichst keine Erinnerung zu haben. Sie nützen mir nichts", sagt er. Doch es gibt auch seltene Momente des Glücks und der Unbeschwertheit: "Wenn man Kinder ansieht, fühlt man sich wieder lebendig, auch wenn die Welt um einen zerstört ist. Kinder sind unsere Hoffnung für die Zukunft und unser Trost für die verlorenen Tage", sagt etwa Fotografin Fatima, deren drittes Kind in Zaatari auf die Welt gekommen ist. Der Dokumentarfilm von Paschoal Samora begleitet das Leben der Flüchtlinge, die angesichts schwerster familiärer und materieller Verluste über sich hinauswachsen und für sich und ihre Familien ein neues Leben aus dem Nichts aufbauen.
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Ausländer rein? - Der Streit ums Einwanderungsgesetz GESELLSCHAFT UND POLITIK, D 2018
Deutschland hat ein Fachkräfte-Problem. Abhilfe sollen Einwanderer schaffen, darin sind sich die Koalitionsparteien einig. Doch wie der Zuzug geregelt werden soll - darüber herrscht Streit. "ZDFzoom" fragt: "Brauchen wir ein Einwanderungsgesetz?" Fast 80 Prozent der Deutschen sind dafür. Länder wie Kanada suchen im Vorfeld qualifizierte Bewerber aus - sogar in Flüchtlingslagern, während es hierzulande kaum Kriterien für einen Zuzug gibt. Flüchtlingen, die Deutsch gelernt und einen Arbeitsplatz haben, droht die Abschiebung, wenn ihr Asylantrag abgelehnt wurde - auch wenn sie dringend gebraucht werden. Der Grund ist die strikte Trennung von Asylverfahren und Arbeitsmigration in Deutschland. "Fachkräfteknappheit ist ein Riesenproblem", so Professor Clemens Fuest vom Institut für Wirtschaftsforschung. Nicht nur IT-Experten und Ingenieure, sondern auch Krankenschwestern und Pflegekräfte würden gesucht. Der Experte plädiert dafür, dass qualifizierte Flüchtlinge eine Chance bekommen, nach Deutschland einzuwandern. Um überhaupt an Krankenschwestern zu kommen, hat die Uniklinik Tübingen einen speziellen Weg gefunden. Seit vier Jahren holt sie Fachkräfte von den Philippinen. Doch die Hürden sind hoch, bis die Einreise genehmigt wird. Im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD stehen unter der Überschrift "Erwerbs-Migration" kaum mehr als Absichtserklärungen. Nun soll ein "Regelwerk zur Steuerung von Zuwanderung" erarbeitet werden. Bis das greift, wartet die Wirtschaft weiter händeringend auf Fachkräfte. Mehr unter www.zoom.zdf.de
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Neue Heimat, fremdes Land DOKUMENTATION Flüchtlinge in Deutschland, D 2018
Rund eine Million Flüchtlinge sind 2015 nach Deutschland gekommen. Anfangs waren sie überall präsent. Mittlerweile scheinen sie verschwunden. Wie sind sie aufgenommen worden in der Gesellschaft? Die "ZDFzoom"-Reporterin Katja Nellissen macht sich auf die Suche nach den Menschen, die vor drei Jahren hierher kamen und blieben. Wo und wie leben sie heute? Gelingt ihre Integration oder scheitern sie an der Sprache, an einer Wohnung oder an einem Arbeitsplatz? Auf ihrer Reise durch Deutschland lernt die Autorin junge Menschen kennen, die viel Hoffnung mit ihrem Leben hier verbinden und zum Teil viel Ernüchterung erfahren. Sie lernt engagierte und verzweifelte Helfer kennen, trifft einen straffällig gewordenen Flüchtling: Warum ist er mit den Normen und Gesetzen in Deutschland in Konflikt geraten? Es gibt viele Hindernisse auf dem Weg, ein neues Leben in einem fremden Land zu beginnen. Die Suche nach einer Wohnung zum Beispiel: für viele Flüchtlinge eine kaum zu überwindende Hürde. Der Versuch, mit Deutschen in Kontakt zu kommen, scheitert oft auch an kulturellen Missverständnissen und der Sprachbarriere. Engagierte Modellprojekte schließen Lücken, die die Standardverfahren der Behörden offen lassen. Und erleichtern Flüchtlingen oft auch den Weg in den Arbeitsmarkt. Sprache, Arbeit, eine eigene Wohnung sind wichtige Voraussetzungen für die Integration. Doch ohne die Bereitschaft, sich an die Regeln der neuen Heimat anzupassen, kann sie nicht gelingen. Und auch die deutsche Gesellschaft ist herausgefordert. Wie offen begegnet sie den Menschen, die sich in einer neuen Umwelt und Kultur erst zurechtfinden müssen?
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200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Von 1800 bis 1900, D 2011
Die Aufklärungsquote bei Straftaten in Deutschland liegt bei 56 Prozent und verbessert sich kontinuierlich. "200 Jahre Kriminalgeschichte" zeigt längst vergangene und aktuelle Fälle. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen, der Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem.
ZDFinfo Doku
200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Die Jahre 1900 bis 1950, D 2011
Die Doku zeigt längst vergangene und aktuelle Fälle, Polizisten, Historiker und Psychologen kommen zu Wort. In diesem Teil geht es um die Zeitspanne 1900 bis 1950. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen, Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem. Warum werden Menschen zu Straftätern? Wie hat sich die Arbeit der polizeilichen Ermittler verändert?
ZDFinfo Doku
200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Die Fünfziger und Sechziger Jahre, D 2011
Im dritten Teil: die 1950er und 1960er Jahre. "200 Jahre Kriminalgeschichte" zeigt längst vergangene und aktuelle Fälle, Polizisten, Historiker und Psychologen kommen zu Wort. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen, Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem. Warum werden Menschen zu Straftätern? Wie hat sich die Arbeit der polizeilichen Ermittler verändert?
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heute Xpress NACHRICHTEN
ZDFinfo Doku
200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Die Sechziger und Siebziger Jahre, D 2011
Im vierten Teil geht es um die bewegten 60er und 70er Jahre. "200 Jahre Kriminalgeschichte" zeigt längst vergangene und aktuelle Fälle, Polizisten, Historiker und Psychologen kommen zu Wort. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen, Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem. Warum werden Menschen zu Straftätern? Wie hat sich die Arbeit der polizeilichen Ermittler verändert?
ZDFinfo Doku
200 Jahre Kriminalgeschichte RECHT UND KRIMINALITÄT Die Achtziger Jahre, D 2011
In dieser Folge: die 80er Jahre und ihre spezielle Kriminalgeschichte. "200 Jahre Kriminalgeschichte" zeigt vergangene und aktuelle Fälle. Polizisten, Historiker und Psychologen äußern sich. Trotz aller gesellschaftlicher Wandlungen, Befreiung von Unterdrückung und Gewaltherrschaft sind Kriminalität und Verbrechen bis heute ein gesellschaftliches Problem. Warum werden Menschen zu Straftätern? Wie hat sich die Arbeit der polizeilichen Ermittler verändert?
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Schätze der Geschichte REALITY-SOAP Triumph und Tragödie
Ein Schlüssel der russischen Kaiserin Katharina der Großen gibt Rätsel auf, und das Andenken an ein Opfer der "Titanic" lässt die Tragödie wieder aufleben. Jeden Tag wird ein Stück Geschichte in den Auktionshäusern dieser Welt versteigert. Oft überraschen die faszinierenden Geschichten, die hinter den Objekten stehen. Die Reihe wirft einen Blick auf diese Schätze der Vergangenheit.
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heute Xpress NACHRICHTEN
ZDFinfo Show
Schätze der Geschichte REALITY-SOAP Helden und Rebellen
Ein Sammlerstück von Fabergé, ein russisches Zigarren-Etui und eine Münze, die Amerikas Geschichte veränderte - sie alle wechseln ihre Besitzer. Jeden Tag wird ein Stück Geschichte in den Auktionshäusern dieser Welt versteigert. Oft überraschen die faszinierenden Geschichten, die hinter den Objekten stehen. Die Reihe wirft einen Blick auf diese Schätze der Vergangenheit.
ZDFinfo Doku
Terra Xpress XXL DOKUMENTATION Tückische Gewässer
Immer wieder werden bei Helgoland Robben mit unerklärlichen Verletzungen geborgen. Ein Zufall bringt an den Tag, dass Kegelrobben nicht so harmlos sind und dass sie sogar Artgenossen jagen. Mit einem Hausboot auf der Mecklenburgischen Seenplatte verirren sich zwei Hobbykapitäne. Plötzlich finden sie sich auf der Ostsee wieder. Nachdem sie per Handy einen Notruf abgesetzt haben, beginnt für die Seenotretter die Suche nach der "Nadel im Heuhaufen".
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Terra Xpress XXL DOKUMENTATION Geheimnisvolle Funde
Abenteuerliches auf Mallorca: Plötzlich taucht eine uralte arabische Siedlung aus einem großen Stausee auf. Was hat ein riesiger Krater inmitten eines unerforschten Höhlensystems zu bedeuten? Bei Bauarbeiten in Dresden werden zwei steinerne Sphinxe zusammen mit einer Flaschenpost in der Erde gefunden. Wie kommen die Sachen dorthin? Symbole weisen auf Verbindungen zu einer Freimaurerloge hin. "Terra Xpress XXL" findet heraus, was es damit auf sich hat. Der Fund einer alten chinesischen Mumie wirft Fragen auf. Was ist das für eine seltsame Substanz, die sich mit im Grab befindet? Deutsche Forscher haben das Rätsel nun entschlüsselt. "Terra Xpress XXL" zeigt, welche Überraschung sich dahinter verbirgt. Bei Renovierungsarbeiten einen Schatz zu finden, klingt toll, ist es aber nicht immer. So geht es einer Familie in Berlin-Zehlendorf. Im Erdgeschoss ihrer Villa sollen die alten Tapeten endlich ab. Was dabei zum Vorschein kommt, versetzt die Familie in Staunen: farbenfrohe Wandmalereien in hervorragendem Erhaltungszustand. Außerdem: Der Abriss einer alten Fabrik droht zu scheitern, weil auch dort alte Wandmalereien entdeckt werden.
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Jagd aufs Unwetter REPORTAGE Die Stormchaser, D 2017
Unwetter über Deutschland - das bedeutet: Einsatz für die Sturmjäger. Eine kleine Gruppe verfolgt mit Kameras das miese Wetter. Ihr Ziel: spektakuläre Fotos von Wolken, Blitzen und Tornados. Über spezielle Apps haben die Jäger die Wetterlage ständig im Blick. Sie wissen so meist schon 48 Stunden vorher, in welchem Gebiet interessante Wetterlagen zu erwarten sein werden. Dann fahren sie raus und melden ihre Beobachtungen auch an den Wetterdienst. Ein nicht ganz ungefährliches Hobby: Ihr bislang krassester Einsatz war das Pfingst-Unwetter 2014. Die Schäden, die Gewittersturm "Ela" mit seinen gewaltigen Orkanböen vor allem im Ruhrgebiet angerichtet hat, beliefen sich auf 650 Millionen Euro. Die Trophäe der Stormchaser wäre ein Foto eines in Deutschland selten vorkommenden Wirbelsturms - eines Tornados. Etwa 50 Tornados werden jährlich in Deutschland registriert. Ein besonders verheerendes Exemplar hat die Kleinstadt Bützow in Mecklenburg-Vorpommern 2015 mit voller Wucht getroffen. Die Stürme sind nicht nur faszinierend, sondern zerstören mitunter ganze Straßenzüge - die Schäden gehen in die Milliarden.
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Terra Xpress XXL DOKUMENTATION Geheimnisse des Himmels
Ein wertvoller Meteorit liegt unerkannt in einem Garten. Riesige Hagelkörner aus heiterem Himmel und ein unbekanntes Objekt am Himmel über der Pfalz. Außerdem: Rätsel um einen zerfetzten Ballon. Es ist riesig, labbrig und rosa und liegt in Fetzen mitten auf einer Wiese, dazu ein merkwürdiger weißer Kasten. Der seltsame Fund entpuppt sich als ein zu Boden gegangener Wetterballon. Wieso solche Wettersonden einfach abstürzen und von Sammlern gejagt werden. Was da im Vorgarten einer bayerischen Familie liegt, ahnt über Jahrzehnte niemand. Jeder hält es für einen größeren Stein - zwar einen besonders schönen, aber eben nur einen Stein. Dann bringt es der Zufall an den Tag. Es handelt sich um einen 4,5 Milliarden Jahre alten Meteoriten. Eine Sensation! In Köln herrscht plötzlich so dichter Nebel, dass die Autofahrer keine zwei Meter mehr sehen können. Selbst die Rettungskräfte können sich nur Meter um Meter am Seitenstreifen entlang zum Ziel hangeln. Schließlich ist der Nebel so stark, dass die Polizei sogar Straßen sperren muss, um Unfälle zu verhindern. Was steckt dahinter? "Terra Xpress XXL" versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Es gibt heftige Hagelstürme, die nicht nur für Kühe und Rehe auf der Weide gefährlich werden, sondern die Obstbäume plötzlich zu ungewohnter Blüte im Herbst bringen können. Auf dem Starnberger See wurde sogar ein Tornado gesichtet. "Terra Xpress XXL" schaut sich die ungewöhnlichen Hagelstürme und Wetterphänomene am See in Bayern genauer an. Ein Hobbyfotograf hält etwas Merkwürdiges fest: Ein Passagierjet scheint einen Teil seiner Ladung zu verlieren. Entledigt sich der Flieger etwa illegalerweise seines Toiletteninhaltes? "Terra Xpress XXL" zeigt, was hinter diesem und anderen dubiosen Vorgängen steckt.
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Leschs Kosmos WISSENSCHAFT Mit Vollgas in die Zukunft: Die neue Mobilität, D 2017
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
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Leschs Kosmos WISSENSCHAFT Tschernobyl: Lehren aus dem Super-Gau?, D 2016
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
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Super-GAU Tschernobyl - Sarkophag für die Ewigkeit? ZEITGESCHICHTE
32 Jahre nach dem Atomunglück in Tschernobyl macht sich der Autor auf den Weg in die Unglücksregion. Dort sind die Spuren der Katastrophe immer noch spür- und messbar. Alle Experten sind sich einig: Es ist völlig unklar, wie der Unglücksreaktor zurückgebaut und entsorgt werden kann. Ebenso wenig, was mit der einstigen Stadt der Ingenieure passieren soll. Alles ist letztlich nichts anderes als Atommüll. Die Dokumentation zeichnet mithilfe vieler Zeitzeugen nach, was damals passiert ist. Dabei ordnen Experten das Ausmaß der Gefahr - damals wie auch noch heute - ein.
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ZDF-History DOKUMENTATION Das Tschernobyl-Vermächtnis, D 2016
Am 26. April 1986 ereignete sich die bis heute größte Nuklear-Katastrophe der Geschichte: Die Explosion im ukrainischen AKW Tschernobyl verseuchte riesige Landstriche. Zwei Jahre nach der Katastrophe beging Waleri Legassow, Leiter der Tschernobyl-Untersuchungskommission, Selbstmord und hinterließ Tonbänder - sein Vermächtnis. In ihnen tat er kund, was er öffentlich nicht preisgeben durfte: die für ihn wahren Schuldigen. "ZDF-History" zeigt die Katastrophe von Tschernobyl aus Insider-Sicht. Aussagen aus Legassows Vermächtnis werden ergänzt durch Interviews mit Augenzeugen wie Alexey Breuss, der 1986 Ingenieur im Unglücksblock 4 war. Selten oder nie gesehenes Filmmaterial aus ukrainischen Archiven, hochwertige Grafiken und szenische Rekonstruktionen machen die Ereignisse von damals wieder lebendig. Eine spannende Suche nach den wahren Gründen und Folgen der Katastrophe, die lange verschleiert wurden.
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Pannenmeiler Cattenom - Gefahr an der Grenze? DOKUMENTATION
Immer wieder bietet das Kraftwerk Cattenom Anlass zu lautstarker Diskussion um die Sicherheit der Atommeiler im deutsch-französischen Grenzgebiet. Kleinere Störfälle gibt es dort oft. Dann bekommt Atomexperte Thomas Seilner sofort eine SMS, denn der Deutsche ist auch in Frankreich ein anerkannter Fachmann für Atomsicherheit. Mit ihm und dem Kraftwerksleiter hat das ZDF die exklusive Chance, im Pannenmeiler Cattenom zu drehen.
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Fukushima - Tagebuch einer Katastrophe DOKUMENTATION
Im März 2011 wird Japan von einem Erdbeben der Stärke 9,0 und einem nachfolgenden Tsunami getroffen - zwei Ereignisse, die die atomare Katastrophe in Fukushima auslösten. Alle vier Reaktoren des Kernkraftwerks wurden zerstört. 2000 Arbeiter wurden verstrahlt. Mehr als 150 000 Menschen mussten Fukushima verlassen. Die Dokumentation schildert die Ereignisse des 11. März minutiös und liefert wissenschaftliche Analysen der Vorgänge.
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Uran - Das unheimliche Element DOKUMENTATION Der Weg zur Bombe
Uran wurde im 19. Jahrhundert als sogenannte "Pechblende", einem Abfallprodukt des Silberbergbaus, entdeckt. 1896 fand der Physiker Antoine-Henri Becquerel heraus, dass Uran radioaktiv ist. Die "Erfolgsgeschichte" von Uran begann mit dem Färben von Glas und der Behandlung von Tumoren. Dass das Wundermaterial einmal Grundstoff für die gefährlichste Waffe der Welt werden würde, vermutete damals noch niemand. Am 6. und 9. August 1945 warfen US-Kampfflugzeuge Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. 155 000 Menschen starben sofort, weitere 110 000 innerhalb weniger Wochen durch die radioaktive Verstrahlung. Bis heute sterben Menschen an Spätfolgen. Während der Ölkrise versprachen Atomkraftwerke eine saubere Lösung aller Energieprobleme. Diese Euphorie hielt bis zum Reaktorunglück von Tschernobyl 1986. Aber erst die Katastrophe in Fukushima führte in Deutschland zu einem Umdenken, während Frankreich weiter auf Atomenergie setzt.
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Uran - Das unheimliche Element DOKUMENTATION Fluch und Segen des Atomzeitalters
Der Film begleitet den YouTube-Star Derek Muller auf seiner Suche nach Antworten zu einem der gefährlichsten Stoffe der Welt. Seine Reise bringt ihn nach Hiroshima, zu einem Krebsforschungszentrum in Sydney, aber auch nach Tschernobyl und Fukushima. Die radioaktiven Eigenschaften von Uran können in der Medizin im Kampf gegen Krebs eingesetzt werden. Hier ist das kurzlebige Thorium ein unersetzliches Mittel, um Tumoren erkennbar zu machen. Die wissenschaftlichen Videos des promovierten Physikers Dr. Derek Muller erreichen auf seiner Plattform "Veritasium" bis zu zehn Millionen Zuschauer. Am 6. und 9. August 1945 warfen US-Kampfflugzeuge Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. 155 000 Menschen starben sofort, weitere 110 000 innerhalb weniger Wochen durch die radioaktive Verstrahlung. Bis heute sterben Menschen an Spätfolgen. Während der Ölkrise versprachen Atomkraftwerke eine saubere Lösung aller Energieprobleme. Diese Euphorie hielt bis zum Reaktorunglück von Tschernobyl 1986. Aber erst die Katastrophe in Fukushima führte in Deutschland zu einem Umdenken, während Frankreich weiter auf Atomenergie setzt.
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ZDF-History GESCHICHTE Die großen Illusionen des Atomzeitalters, D 2011
Am Anfang standen große Hoffnungen. Der Nachweis, dass Atome spaltbar sind, beflügelte seit 1938 eine ganze Generation von Forschern und Erfindern. Doch als Erstes demonstrierte eine Waffe die ungeheure Kraft, die im Atomkern steckt. Die Bomben auf Hiroshima und Nagasaki markierten den Beginn der nuklearen Aufrüstung. "ZDF-History" untersucht, wie systematisch Militärs und Atomindustrie über Jahrzehnte Gefahren verharmlost und Risiken verschwiegen haben.
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Geniale Rivalen GESCHICHTE Atombombe - Oppenheimer gegen Heisenberg, USA 2016
Robert Oppenheimer soll für die USA die erste Nuklearwaffe bauen. Dabei treibt die Angst, die Nazis würden mithilfe von Werner Heisenberg die neue Superwaffe zuerst entwickeln, sein Team an. Während die Amerikaner Milliarden Dollar investieren und über 100 000 Personen für die Entwicklung der Atombombe beschäftigen, erforscht in Deutschland nur eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern um Heisenberg die militärische Nutzung der Kernkraft.
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Entscheidende Momente der Geschichte GESCHICHTE Einstein und die Bombe, F 2017
Ein geheimes Uranprojekt der Nationalsozialisten, ein Schreiben Einsteins, das an den US-Präsidenten Roosevelt ging, und der Abwurf der Atombombe über Hiroshima sind eng verbunden. August 1939. Der Physiker Albert Einstein soll den US-Präsidenten Roosevelt vor einer extrem starken Bombe eines neuen Typs der Nazis gewarnt haben. Daraufhin startet der US-Präsident das sogenannte Manhattan-Projekt und baut die erste Atombombe.
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heute journal NACHRICHTEN
Das Magazin geht über einen reinen Nachrichtenüberblick hinaus und bereitet das aktuelle Tagesgeschehen mit Hintergrundinformationen, redaktionellen Beiträgen und Interviews auf.
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Sternstunden der Evolution WISSENSCHAFT Der Anfang von allem, GB 2017
Ob Mensch oder Maus - alles Leben geht auf einen Ursprung zurück. Mit einer einzigen Zelle hat es angefangen, in fast vier Milliarden Jahren ist daraus unsere Artenvielfalt entstanden. Niemand weiß, wie viele Arten auf der Erde leben. Die Schätzungen schwanken zwischen zehn und 100 Millionen. Doch egal, wie viele es auch sind, alles Leben hat einen gemeinsamen Ausgangspunkt. Charles Darwin war der Erste, der das erkannte. Schritt für Schritt rekonstruieren Forscher den Stammbaum des Lebens. Jane Goodall brach einen weiteren Stein aus der Mauer, die Mensch und Menschenaffe voneinander trennt. Sie entdeckte, dass Schimpansen Werkzeuge gebrauchen und herstellen. Bislang galt das als typisch menschlich. Doch warum sind die einen vom Aussterben bedroht, während sich die anderen immer weiter ausbreiten?
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Sternstunden der Evolution WISSENSCHAFT Untergang und Neubeginn, GB 2017
Fünfmal stand das Leben auf der Erde vor dem Aus. Vor rund 250 Millionen Jahren wurden fast alle Arten ausgelöscht. Einige jedoch haben das Massensterben überstanden. Die Evolution tat ihre Arbeit, und das Leben kehrte zurück: mit neuen Ideen und neuen Arten. Egal, ob Dinosaurier oder Mammut - die meisten Arten sind irgendwann wieder ausgestorben. Wird dieses Schicksal auch uns Menschen treffen? Zwei entscheidende Erfindungen der Evolution haben bisher jede Katastrophe überstanden: das Ei und der Sex - was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Der Sex ist sozusagen eine Super-Sternstunde. Fast 99 Prozent aller Arten tun es. Doch warum nur? "Klonen wäre wesentlich effektiver und weniger aufwendig", sagt der Evolutionsbiologe Richard Dawkins. Forscher rekonstruieren die Geschichte des Lebens. Doch wie sieht die Zukunft der Evolution aus?
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Neuseeland - Rivalen der Urzeit TIERE Insel der Giganten, D 2018
In Neuseeland hat die Evolution zahlreiche gigantische Tierarten hervorgebracht. Manche, wie der Haastadler und der Riesen-Moa, sind ausgestorben, andere sind immer noch zu finden. Kräfte aus dem Erdinneren haben vor Urzeiten den Inselstaat Neuseeland im Pazifik isoliert und verändern sein Äußeres bis heute. Vulkanausbrüche und Erdbeben lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Tiefe Fjorde, gletscherbedeckte Berge und uralte Wälder bieten dort Kreaturen Lebensraum, die nirgendwo sonst zu finden sind. Einige haben sich seit der Urzeit kaum verändert, andere haben sich auf ungewöhnliche Weise ihrer Umgebung angepasst.
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Neuseeland - Rivalen der Urzeit TIERE Evolution Extrem, D 2018
Brodelnde Vulkane, eisbedeckte Gipfel und tiefe Höhlen - in Neuseeland gibt es viele Lebensräume der Extreme. Doch Tiere und Pflanzen passen sich auch diesen Bedingungen an. Kräfte aus dem Erdinneren haben vor Urzeiten den Inselstaat Neuseeland im Pazifik isoliert und verändern sein Äußeres bis heute. Vulkanausbrüche und Erdbeben lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Tiefe Fjorde, gletscherbedeckte Berge und uralte Wälder bieten dort Kreaturen Lebensraum, die nirgendwo sonst zu finden sind. Einige haben sich seit der Urzeit kaum verändert, andere haben sich auf ungewöhnliche Weise ihrer Umgebung angepasst.
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Neuseeland - Rivalen der Urzeit TIERE Lebende Fossilien, D 2018
In der Abgeschiedenheit Neuseelands können sich Tiere behaupten, die anderswo schon längst ausgestorben sind. Etwa die bedrohte Brückenechse, die schon zu Zeiten der Dinosaurier lebte. Kräfte aus dem Erdinneren haben vor Urzeiten den Inselstaat Neuseeland im Pazifik isoliert und verändern sein Äußeres bis heute. Vulkanausbrüche und Erdbeben lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Tiefe Fjorde, gletscherbedeckte Berge und uralte Wälder bieten dort Kreaturen Lebensraum, die nirgendwo sonst zu finden sind. Einige haben sich seit der Urzeit kaum verändert, andere haben sich auf ungewöhnliche Weise ihrer Umgebung angepasst.
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Die Gen-Revolution WISSENSCHAFT Designer-Leben aus dem Labor, D 2018
Synthetische Biologen und Bio-Ingenieure betrachten lebende Zellen wie Maschinen und versuchen, diese nach ihren Vorstellungen genetisch zu manipulieren und zu "designen". Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass Zellen unterschiedliche Funktionen haben und kollektiv zusammenarbeiten. Um diese zu manipulieren, arbeiten die Experten mit Computersoftware und gehen vor, als würden sie einen Computerchip programmieren. Mittels neuer Computersoftware gestalten Bio-Ingenieure DNA-Sequenzen, die sie bei sogenannten Gen-Druckereien im Internet bestellen. Diese Firmen stellen die DNA-Sequenzen aus Chemikalien her. Damit wollen die Wissenschaftler beispielsweise Bakterien in Biofilmen bekämpfen, Anti-Malaria-Moleküle herstellen oder Biosensoren, die den menschlichen Stoffwechsel überwachen und regulieren. Die dreiteilige Dokumentarfilm-Reihe zeigt, wie Bio-Ingenieure dabei sind, unsere Welt zu verändern, indem sie Genabschnitte von Bakterien, Pflanzen und Tieren wie Lego-Bausteine neu zusammensetzen und schauen, ob etwas Nützliches dabei herauskommt. Dabei wissen sie, dass sie den Prozess nicht beherrschen. Sie versprechen Lösungen für die Energie-, Umwelt-, Gesundheits- und Ernährungsprobleme der Menschheit. Aber führt dies wirklich zu einer nützlichen Revolution, oder birgt dieser nie da gewesene Eingriff in die Natur, der weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollzogen wird, unabsehbare Risiken?
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Die Gen-Revolution WISSENSCHAFT Der Mensch als Schöpfer, D 2018
Wie in dem Film "Jurassic Park" versuchen Wissenschaftler, längst ausgestorbene Tiere "wiederzubeleben". Der Mensch nutzt seit jeher Pflanzen oder Tiere für seine Zwecke. Wird er mittels Gentechnologie zum "Schöpfer"? Wissenschaftler können heute mit rasanter Geschwindigkeit Mikroorganismen mit neuen Eigenschaften erzeugen und diese nach ihrem Interesse aussuchen. Sie arbeiten bei ihren Schöpfungen ähnlich wie "Ingenieure". Wissenschaftler entwickeln biologische Bausteine, mit denen sie durch Versuch und Irrtum Modifikationen an Lebewesen vornehmen. Dabei schauen sie, ob dabei etwas Nützliches herauskommt. Sind sie sich ihrer Verantwortung bewusst? Die Mentalität der vorwiegend amerikanischen Forscher lautet: Um Probleme kümmern wir uns, wenn sie auftreten. Die dreiteilige Dokumentarfilm-Reihe zeigt, wie Bio-Ingenieure dabei sind, unsere Welt zu verändern, indem sie Genabschnitte von Bakterien, Pflanzen und Tieren wie Lego-Bausteine neu zusammensetzen und schauen, ob etwas Nützliches dabei herauskommt. Dabei wissen sie, dass sie den Prozess nicht beherrschen. Sie versprechen Lösungen für die Energie-, Umwelt-, Gesundheits- und Ernährungsprobleme der Menschheit. Aber führt dies wirklich zu einer nützlichen Revolution, oder birgt dieser nie da gewesene Eingriff in die Natur, der weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollzogen wird, unabsehbare Risiken?
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Die Gen-Revolution WISSENSCHAFT Bio-Roboter und lebende Fabriken, D 2018
Bio-Ingenieure haben mittlerweile kleine Fabriken mit genetisch veränderten, lebenden Organismen entwickelt, die gewünschte Chemikalien und Arzneimittel synthetisch erzeugen. Dabei werden die genetisch veränderten Mikroben patentiert. Aber was hat diese Art der Produktion für Konsequenzen? Die Auswirkungen dieser neuen Produktionsweise könnten für unsere Welt dramatisch sein. Nicht nur große Forschungseinrichtungen, sondern auch kleine Garagen-Labore arbeiten an der biologischen Produktion. Die Auswirkungen sind noch nicht absehbar: Herkömmliche Produzenten und Kleinbauern in sogenannten Entwicklungsländern könnten ihre Lebensgrundlage verlieren, der Rohstoff Zucker, den diese Fabriken brauchen, könnte gigantische Landstriche in Monokulturen verwandeln, mit allen negativen Auswirkungen, die wir kennen. Die dreiteilige Dokumentarfilm-Reihe zeigt, wie Bio-Ingenieure dabei sind, unsere Welt zu verändern, indem sie Genabschnitte von Bakterien, Pflanzen und Tieren wie Lego-Bausteine neu zusammensetzen und schauen, ob etwas Nützliches dabei herauskommt. Dabei wissen sie, dass sie den Prozess nicht beherrschen. Sie versprechen Lösungen für die Energie-, Umwelt-, Gesundheits- und Ernährungsprobleme der Menschheit. Aber führt dies wirklich zu einer nützlichen Revolution oder birgt dieser nie da gewesene Eingriff in die Natur, der weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollzogen wird, unabsehbare Risiken?
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