Ein starkes Team

Ein starkes Team - Preis der Schönheit

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Krimireihe

Während eines Fotoshootings bricht das Model Leonie Seiters plötzlich zusammen und stirbt. Die Obduktion ergibt, dass das Mädchen vergiftet wurde. Das starke Team nimmt seine Arbeit auf. Linett, Otto und Sebastian ermitteln im Milieu der Modelwelt und tauchen ein in Neid, Missgunst und Konkurrenzdruck. Kurz vor ihrem Tod hatte Leonie einer Kollegin geschrieben, dass sie sich bedroht fühlte. Doch wer wollte dem jungen Mädchen etwas antun? Am Set gab es ein reges Kommen und Gehen, sodass niemand in der Lage ist, eine genaue Aufstellung der anwesenden Personen zu machen. So scheint auf den ersten Blick jeder verdächtig. Da in Leonies Trinkflasche Reste eines tödlichen Drogencocktails nachgewiesen werden, zieht Reddemann die bekannte Toxikologin Sandra Keppler hinzu, die ihnen bei der Lösung des Falls mit Rat und Tat zur Seite steht. Leonies Eltern, Carsten und Bianca Seiters, sind fassungslos und erschüttert. Sie sind sicher, dass Leonie keine Drogen konsumiert hat. Von wem sich ihre Tochter bedroht fühlte, wissen die Eltern leider nicht. Der ernüchternde Blick in den Alltag der Models führt die Kommissare nicht entscheidend weiter. Von Leonies Vater erfahren sie allerdings, dass seine Tochter Probleme mit Christina Petersen, der Chefin ihrer Modelagentur, hatte. Während die Kommissare immer tiefer in die Modewelt eintauchen, kommen sie den Machenschaften von Starfotograf Jens Eberwein auf die Schliche, der die Models zu mehr als nur Fotoshootings einlud. Musste Leonie sterben, weil sie von Eberweins Methoden profitierte?
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Death in Paradise

Death in Paradise - Der Wunderheiler

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Das Duo

Das Duo - Liebe und Tod

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Zugvögel TIERE Der Kampf ums Überleben (Folge: 2), D 2016
Die Dokumentation begleitet unsere Zugvögel in alle Welt - mit atemberaubenden Luftbildern von den Reisen derer, die die "Vogelperspektive" erfunden haben. Milliarden von Zugvögeln sterben jedes Jahr auf ihren Reisen. Die Dokumentation zeigt ihren Flug nach Italien und Sibirien und lässt die Zuschauer hautnah erleben, welche Strapazen die tapferen Vielflieger zu überstehen haben. Der Vogelzug war schon immer eine Frage des Überlebens. Nur wenn es sich lohnt, lernen Tiere im Lauf der Evolution zu wandern - meist auf der Suche nach Nahrung oder besseren Brutrevieren. Doch Zugvögel leben heute gefährlich. Im Anthropozän - im Zeitalter der Menschen - sind die Todesraten unter Langstreckenziehern in schwindelerregende Höhen gestiegen: Biotope verschwinden, Vögel werden gejagt oder verenden in Hochspannungsleitungen. Bei vielen Zugvogel-Arten überleben 80 Prozent der Jungvögel nicht einmal das erste Jahr. Die Tundra, in der Bless- und Nonnengänse am liebsten brüten, reichte am Ende der letzten Eiszeit noch bis nach Köln. Heute ziehen die Gänse von Westeuropa, wo sie den vergleichsweise milden Winter verbringen, Tausende von Kilometern bis an den Polarkreis - am liebsten auf die Insel Kolgujew in der Barentssee. Die "Terra X"-Dokumentation "Zugvögel" ist mit hochauflösenden Kameras am Boden und in der Luft dabei, wenn sich die Küken in ihren "Daunenmänteln" bei eisigem Wind aus dem Ei pellen - und die Eismöwen ihre ersten Raubzüge starten. Auch, wenn in der Dämmerung über Rom Hunderttausende von Staren gigantische Wolken und Schläuche bilden, als folgten sie einer unsichtbaren Choreografie, geht es in Wirklichkeit - ums Überleben. Mit solch pfeilschnellen Formationsflügen wehren kleinere Vögel in großen Schwärmen Raubvögel ab, die etwa an den Schlafplätzen der Stare am Tiber lauern. Für "Zugvögel" wurde der spektakuläre Überlebenstanz der Stare aus der Luft gedreht. Genau wie die Winterreise der Waldrappe nach Italien. Den drollig aussehenden Ibis-Vögeln wurde ihre große Zutraulichkeit bereits im 17. Jahrhundert zum Verhängnis. Als leichte Beute für Jäger waren sie bald komplett ausgerottet. Heute wird dieses Manko zum Vorteil: Von Hand aufgezogen, folgen junge Waldrappe ihren menschlichen Zieh-Eltern, selbst wenn die in einen Ultraleicht-Flieger steigen und von der deutsch-österreichischen Grenze in die Toskana reisen - ins Überwinterungsrevier. Schon auf dem Rückweg finden die Waldrappe dann ihren Weg allein - ein Beleg dafür, wie tief das Zugprogramm als Überlebensstrategie eingebrannt ist. Doch von 20 Milliarden Singvögeln weltweit sterben inzwischen jedes Jahr zehn Milliarden. Die meisten Vögel, die wir aus unseren Gärten kennen, ziehen über unsere Köpfe, wenn wir schlafen. Im Schutz der Dunkelheit entgehen sie am ehesten Raubvögeln und Überanstrengung. Welche Gefahren ihnen dennoch auf der langen Reise drohen, macht eine Animation der nächtlichen Massen-Wanderung sichtbar. Denn was Vögel im Lauf der Evolution gelernt haben, können sie auch wieder verlernen - wenn es dem Überleben dient. Peter Berthold, Deutschlands Guru unter den Vogelforschern, sagt im Film: "Meine persönliche Prognose ist, dass wir, wenn die Klimaerwärmung so weitergeht wie jetzt, in 100 Jahren bei uns keine Zugvögel mehr haben."
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Superpflanzen - mit Dirk Steffens PFLANZEN, D 2014
Wer glaubt, dass Grünzeug still und stumm vor sich hin vegetiert, der irrt. In der Welt der Pflanzen geht es ebenso aggressiv, liebevoll und gefährlich zu wie in der Tierwelt. Mit "Superpflanzen" nimmt Dirk Steffens die Zuschauer mit in das Wunderreich der Pflanzen. Da finden sich Überlebenskünstler, wie Kakteen, die nur ein einziges Mal im Jahr blühen, oder auch Pflanzen, die als Mitwohnzentralen Tieren Schutz und Heimat bieten. Der Palmengarten Frankfurt ist der Ausgangspunkt von Dirk Steffens' Reise zu den Superpflanzen. Der Botanische Garten ist der größte Palmengarten Deutschlands und beherbergt über 14 000 Exemplare verschiedenster Pflanzen. Darunter findet sich auch ein absoluter Rekordhalter: Die Titanwurz produziert - nur alle sieben Jahre - die größte Blüte überhaupt. Durch ihre Größe wird sie von Insekten von Weitem geortet. Nach zwei Tagen ist der Zauber vorbei, und sie schließt ihre atemberaubende Blüte wieder. Pflanzen haben Gefühle, stehen auf Musik, behängen sich mit "Leberwürsten" und können sogar zu Giftmischern werden. Aufwendigste Filmmethoden wie Extrem-Zeitraffer und Makroaufnahmen geben faszinierende und neue Einblicke in das Universum der Pflanzen.
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Die Macht der Elemente - mit Dirk Steffens WISSENSCHAFT Feuer, GB 2011
Es steht für Wärme und Schutz, aber Feuer ist auch das Element, das wir am meisten fürchten. Unvorstellbar heute, doch während des größten Teils der Erdgeschichte gab es kein Feuer. Dirk Steffens begibt sich ins Feuer - geschützt durch acht Lagen feuerfesten Spezialfaserstoff. Über 1500 Grad Celsius herrschen hier. In dem Spezialanzug gelangt er dorthin, von wo normalerweise niemand zurückkehrt: mitten ins Flammenmeer. Die Dokumentation zeigt, dass unser Verhältnis zum Feuer vielschichtig ist. Feuer war das Element, das der Menschheit immer wieder Impulse für neue Entwicklungen gab. Schon unseren frühesten Vorfahren schenkte es Wärme, Schutz vor Tieren und die Möglichkeit, Nahrung zu kochen. Aber Feuer ist auch das Element, das den Menschen Angst macht. Kein Verbot wird so häufig ausgesprochen wie "Du sollst nicht mit dem Feuer spielen!" Ganz gleich, ob die Feuerwehr ausrückt, um Keller auszupumpen oder Türen zu öffnen - beim Klang der Sirenen hat jeder zunächst das Bild eines brennenden Hauses im Kopf. Nachrichtenbilder von Flächenbränden in Kalifornien, Australien oder rund ums Mittelmeer vergrößern die Furcht vor dem Feuer als zerstörerisches Element. Brennmaterialien wie Holz, Holzkohle, Steinkohle und Öl sorgten dafür, dass immer neue Technologien erfunden werden konnten. Heute hängt unsere gesamte Zivilisation letztlich von der Verbrennung von Materialien ab, also vom Feuer. Wie viel wir diesem Element tatsächlich verdanken, erkundet Dirk Steffens auf seiner weltweiten Suche. Die Expedition führt nach Kalifornien. Hier erkundet Dirk Steffens die Ursprünge des Feuers. Das Element ist, verglichen mit den anderen, sehr jung. Zwei wichtige Voraussetzungen mussten erfüllt sein, damit es auf unserem Heimatplaneten brennen konnte. Zunächst einmal musste Brennmaterial existieren. Bevor das Leben nicht entstanden war und das feste Land erobert hatte, war an Feuer nicht zu denken. Vor allem die Landpflanzen wurden und werden immer wieder zur Nahrung von großen Feuern. Flammen brauchen aber noch etwas anderes zum Brennen: Sauerstoff. Mindestens 13 Prozent Luftsauerstoff sind nötig, und auch hierfür sorgten die Pflanzen. Das dauerte allerdings eine Weile. Erst vor 400 Millionen Jahren war es so weit: Das erste Feuer brannte. Seit diesem Zeitpunkt rasten Feuersbrünste über die Savannen und Wälder der Erde. Sie entzündeten sich zunächst durch Blitzeinschläge, breiteten sich ungehindert aus und machten nur halt, wenn es keine Nahrung mehr gab oder es ausreichend regnete. Dann kam der Mensch und nutzte das Feuer, um die Erde zu erobern. Jeder Entwicklungsschritt unserer Zivilisationsgeschichte seither hängt mit dem Feuer und der Nutzung von Brennmaterialien zusammen, die immer energiereicher sind. Die ZDF/BBC-Koproduktion "Die Macht der Elemente" zeigt in spektakulären Bildern, wie die Urkräfte der Erde jeden einzelnen Entwicklungsschritt des Menschen von den frühesten Zivilisationsschritten bis heute beeinflussen. Moderator Dirk Steffens bereist den gesamten Globus, um das Wirken von Feuer, Wasser, Erde und Luft zu dokumentieren. Wieso brennt es erst seit 400 Millionen Jahren auf der Erde? Warum siedelt sich der Mensch bevorzugt an den erdbebengefährdeten Rändern von Kontinentalplatten an? Wie kann Wassermangel zu Fortschritt führen? Und warum ist der Wind für den Aufstieg und Fall vieler Kulturen verantwortlich? Die Macht der Elemente wirkt auf unerwartete Weise, und oft ist nur im Rückblick zu erkennen, warum sich in bestimmten Regionen frühe Kulturen entwickeln konnten und in anderen Gegenden nicht. Die in HD produzierte Reihe wirkt vor allem durch großartige Landschaftsaufnahmen, aufwendig gedrehte Luftbilder mit modernster Technologie und extreme Zeitrafferaufnahmen. Dirk Steffens erläutert die Elemente nicht nur, sondern macht sie erlebbar. Ganz gleich, ob er mit dem Drachenflieger einen Regentropfen verfolgt, auf der Suche nach Gold in eine traditionelle afrikanische Goldmine hinabsteigt oder den Vulkanausbruch von Santorini an den Klippen hängend erklärt - immer sind die Zuschauer ganz nah am Geschehen.
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Die Macht der Elemente - mit Dirk Steffens WISSENSCHAFT Erde, GB 2011
Um dem Element Erde wirklich nah zu kommen, begibt sich Dirk Steffens unter die Erdoberfläche in die dunklen Tiefen unseres Planeten. In Ghana lässt er sich in eine traditionelle Goldmine hinab, in der das edle Metall noch wie vor Jahrtausenden in schweißtreibender Handarbeit abgebaut wird. Das Risiko, in den schmalen Schächten verschüttet zu werden, ist groß. Kein Metall regt die Fantasie des Menschen so an wie Gold, trotzdem beeinflusste ein anderes Geschenk der Erde die Entstehung von frühen Hochkulturen viel stärker: Kupfer. Aus Kupfer und Zinn stellten unsere Vorfahren Bronze her. Und mit energiereicheren Brennmaterialien gelang es vor 3000 Jahren schließlich, Eisen zu schmelzen. Die Nutzung dieser Metalle erlaubte es den Menschen, vielfältige Werkzeuge für immer komplexere Arbeitsbereiche herzustellen und ihre Siedlungen mit immer effektiveren Waffen zu verteidigen. Die Bedeutung der Metallherstellung für die Entwicklung des Menschen ist vielfältig und viel umfassender, als man bisher angenommen hat. Metalle fanden die frühen Bergleute überall dort, wo die Ränder der Kontinente aufeinandertreffen. Dort steigen heiße Materialien aus dem Erdinneren an die Oberfläche, zum Beispiel metallhaltige Gesteine. Sie lagern sich in geringen Tiefen ab und können vom Menschen abgebaut werden. Metallfunde wurden zum weiteren wichtigen Faktor bei der Entstehung früher Zivilisationen. Es könnte sogar sein, dass bereits die Bronzeproduktion den internationalen Seehandel nötig machte. Als vor rund 3000 Jahren die Bronzeherstellung so richtig in Schwung kam, stieg der Bedarf an Kupfer und Zinn in den großen Städten immer weiter an. Viele dieser Metallzentren lagen im Mittelmeerraum, wo man zwar über ausreichend Kupfer, aber viel zu wenig Zinn verfügte. Bergbaufachleute suchten überall in der damals bekannten Welt nach neuen Zinnfundorten und reisten auf wackeligen Holzbooten bis nach Großbritannien und Skandinavien, um den begehrten Rohstoff zu finden. Ein Volk, das damals offenbar zu den "Global Playern" im Zinnhandel gehörte, waren die Minoer. Von ihren Stamminseln Kreta und Santorini aus beherrschten sie ein gewaltiges Handelsimperium. Siedlungsorte in der Nähe von Plattengrenzen bergen allerdings auch Gefahren. Vor rund 3500 Jahren brach der Vulkan auf Santorini aus und zerstörte die herausragende Händlergesellschaft, die zuvor von den Schätzen der Erde enorm profitiert hatte. Neben Vulkanausbrüchen gehören auch Erdbeben zu den Risiken, die Gesellschaften eingehen, wenn sie nahe an Plattengrenzen siedeln. Die Ereignisse in Fukushima zeigen, wie verheerend starke Beben auch für heutige Zivilisationen sein können. Ein Blick auf die 20 bevölkerungsreichsten Metropolen der Welt zeigt jedoch, dass die Hälfte von ihnen auf seismisch aktiven Plattengrenzen errichtet wurde. Offenbar überwiegen selbst im 21. Jahrhundert die Vorteile des Standortes. Wasser, Bodenschätze und mineralreiche Böden für die Landwirtschaft sorgen für Wohlstand. Selbst dort, wo Wissenschaftler schwere Beben für die unmittelbare Zukunft vorhersagen, wachsen die Städte ungehindert weiter. Dirk Steffens besucht unter anderem eines der modernsten Bauwerke der Türkei, den neuen U-Bahn-Tunnel in Istanbul, der unter dem Bosporus hindurchführen soll. Er gilt als erdbebensicher und verläuft parallel zu einer der gefährlichsten seismischen Zonen der Welt. Die ZDF/BBC-Koproduktion "Die Macht der Elemente" zeigt in spektakulären Bildern, wie die Urkräfte der Erde jeden einzelnen Entwicklungsschritt des Menschen von den frühesten Zivilisationsschritten bis heute beeinflussen. Moderator Dirk Steffens bereist den gesamten Globus, um das Wirken von Feuer, Wasser, Erde und Luft zu dokumentieren. Wieso brennt es erst seit 400 Millionen Jahren auf der Erde? Warum siedelt sich der Mensch bevorzugt an den erdbebengefährdeten Rändern von Kontinentalplatten an? Wie kann Wassermangel zu Fortschritt führen? Und warum ist der Wind für den Aufstieg und Fall vieler Kulturen verantwortlich? Die Macht der Elemente wirkt auf unerwartete Weise, und oft ist nur im Rückblick zu erkennen, warum sich in bestimmten Regionen frühe Kulturen entwickeln konnten und in anderen Gegenden nicht. Die in HD produzierte Reihe wirkt vor allem durch großartige Landschaftsaufnahmen, aufwendig gedrehte Luftbilder mit modernster Technologie und extreme Zeitrafferaufnahmen. Dirk Steffens erläutert die Elemente nicht nur, sondern macht sie erlebbar. Ganz gleich, ob er mit dem Drachenflieger einen Regentropfen verfolgt, auf der Suche nach Gold in eine traditionelle afrikanische Goldmine hinabsteigt oder den Vulkanausbruch von Santorini an den Klippen hängend erklärt - immer ist
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Ein Fall für Lesch und Steffens DOKUMENTATION Die Wettermacher, D 2015
Wie lässt sich das Wetter zu einem gewissen Zeitpunkt an einem bestimmten Ort wunschgemäß gestalten? Mit dieser Frage begeben sich Harald Lesch und Dirk Steffens auf Forschungsreise. Sie verfolgen ein Ziel: Wetter an einem bestimmten Ort zu beeinflussen und nach ihren Vorstellungen zu verändern. Die Suche nach dem geeigneten Instrumentarium führt Harald Lesch und Dirk Steffens dorthin, wo das Wetter entsteht: hoch hinauf in die Atmosphäre. Mit einem Heißluftballon und dem "Terra X"-Zeppelin erkunden sie, wie die Natur das Wetter macht, welche Parameter die Wolkenbildung und den Niederschlag bestimmen. Dirk Steffens nimmt nur an einer Strickleiter hängend Wolkenproben, um der Wissenschaft vom Wetter auf die Spur zu kommen. Auch scheut er dazu keine Reise in entlegene Regionen, die sich durch besonders beständiges - oder extremes Wetter auszeichnen. Harald Lesch wiederum geht die Sache "geruhsamer" an: Er studiert zunächst einmal das, was andere Forscher schon herausgefunden haben. Gezielte Experimente, genaue Beobachtungen und scharfe Analysen sind für ihn eben aufschlussreicher als abenteuerliche Unternehmungen. Immer wieder treffen sich der Wissenschaftler und der Abenteurer, um ihre neuen Erkenntnisse auf den Prüfstand zu stellen. Denn nur gemeinsam kommen sie ihrem Ziel näher. Unterhaltsame Schlagabtausche versprechen den Zuschauern manch überraschende Einsicht. Gerade weil die beiden so unterschiedlich "ticken", sind Lesch und Steffens das perfekte Ermittlerteam in Sachen Wissenschaft. Bei ihren "Ermittlungen" nehmen sie die Zuschauer mit auf eine Reise durch unterschiedliche Forschungsgebiete. Sie erleben, wie sicher Wetterprognosen sind, wo und wie Wetter entsteht, welche Kräfte Sonne und Wind rund um den Globus entfalten, wie sich globale Zusammenhänge studieren und nachahmen lassen und welche Anstrengungen es schon gab, Wetter zu manipulieren. Geschichten von Regenmachern, vom Ursprung mancher Bauernregel und die Beobachtung von Tieren und deren Verhalten bereichern die Sendung und geben ihr erstaunliche Wendungen. Und das alles auf der Suche nach der Antwort auf die schlichte Frage nach dem Wetter.
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Unsere Wälder PFLANZEN Die Sprache der Bäume, D 2017
Wir Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel unseres Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit unserer Identität verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - unsere Wälder. Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das "Wood Wide Web" der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus. Hier tauscht er Nährstoffe aus - und Nachrichten. Auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikations-Fahnen durchwehen sie den Wald. Zudem ist die Luft hier reich an Sauerstoff - einem Abfallprodukt der Photosynthese. Ein einziger Baum deckt den Tagesbedarf von zehn Menschen. Deswegen gilt das "Waldbad" nicht nur in Japan, wo es erfunden wurde, längst als Therapie. Unter Bäumen werden wir ruhiger und gesünder. Denn auch wenn wir sie nicht verstehen: Die geheime Sprache der Bäume wirkt auch auf uns. Vielleicht lieben wir den Wald ja auch deshalb so sehr.
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Unsere Wälder PFLANZEN Ein Jahr unter Bäumen, D 2017
Wir Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel unseres Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit unserer Identität verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - unsere Wälder. Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor, genau wie die Tiere. Manche von ihnen - wie beispielsweise die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf. Denn wenn es nichts zu futtern gibt, sind sie so am sichersten vor ihren Feinden. Andere - wie die Rothirsche - schlafen quasi im Gehen. Animationen zeigen, wie im Lauf der Jahre Nahrung für alle Waldbewohner entsteht, etwa das Holz der Bäume - und warum Spechte bis zu 10 000 Mal am Tag auf das Holz hämmern können, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Viele Lebewesen im Wald leben im oder vom Holz der Bäume. Doch manche Untermieter - wie die Borkenkäfer - können dabei wahre Massaker anrichten. Ob der massenhafte Tod von Bäumen durch den Schädling nun der Königsweg zum vielerorts erwünschten Urwald sein soll, darüber gibt es nach wie vor leidenschaftliche Diskussionen.
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Unsere Wälder NATUR UND UMWELT Im Reich des Wassers, D 2017
Wir Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel unseres Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit unserer Identität verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - unsere Wälder. Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand, und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie wir erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auenwälder sind deswegen das Terrain der Spezialistenbäume - und Heimat der Biber, der einzigen tierischen Waldbewohner, die Bäume fällen. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronen-Kränen am Wunderwerk Wald.
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Die Macht der Vulkane DOKUMENTATION Jahre ohne Sommer, D 2016
Verursachte ein Vulkan den Niedergang von Byzanz im 6. Jahrhundert? Ein "Terra X"-Team begleitet Wissenschaftler auf ihrer Suche nach dem mysteriösen Klimakiller am Ende der Antike. Ausgangspunkt der Forschung ist die sogenannte Justinianische Plage. Im Jahr 536 brach eine geheimnisvolle Seuche aus und grassierte bald von Byzanz bis Rom. Woher kam die grausame Krankheit, und warum konnte sie sich so schnell ausbreiten? Ihren Namen hat die Seuche von dem oströmischen Kaiser Justinian, der zur Zeit der Ausbreitung in Byzanz herrschte. Genetiker können mittlerweile den Erreger als einen damals neu auftretenden Stamm der Beulenpest identifizieren. Pestepidemien sind in der Geschichte keine Seltenheit, trotzdem ist dieser Fall einzigartig, denn zeitgleich mit der Seuche traten Extremwettersituationen und Missernten auf. Schwefelablagerungen in Bohrkernen aus dem grönländischen Eis geben erste Hinweise auf den möglichen Verursacher der Misere: ein Vulkanausbruch von enormem Ausmaß.
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Die Macht der Vulkane DOKUMENTATION Im Schatten der Feuerberge, D 2016
Vulkane sind verantwortlich für den Aufstieg und Fall großer Zivilisationen. War die Angst vor den feuerspeienden Bergen in Mittelamerika der Grund zahlloser Menschenopfer? Gleich mehrere aktive Vulkane wechselten sich in der Region beim Feuerspucken ab. Der Archäologe Payson Sheets von der Universität Colorado untersucht, wie die wiederkehrenden Ausbrüche Aufstieg und Fall der mittelamerikanischen Metropolen beeinflussten. Die Pyramide von Teotihuacán beispielsweise ist weltberühmt. Die Metropole lebte gut von den Gaben der Vulkane. Fruchtbare Böden sicherten die Versorgung der Bevölkerung, und das wertvolle Vulkanglas Obsidian machte die Stadt reich. Doch die Feuerberge forderten ihren Tribut, und Teotihuacán ging schließlich an den Folgen eines weiteren Ausbruchs zugrunde. Solche dramatischen Entwicklungen sind überall in der Region zu finden. Immer wieder stößt Payson Sheets auf Dörfer, die von Vulkanasche verschüttet wurden. Aber anders als bei den antiken Städten Pompeji und Herculaneum gab es in Mittelamerika immer wieder Neubesiedelungen der mit Asche bedeckten Gegenden. Sheets interessiert sich vor allem dafür, wie Zivilisationen mit der permanenten Bedrohung durch die Feuerberge umgegangen sind. Im Ilopango-See entdeckte der Wissenschaftler gewaltige Heiligenstatuen. Sheets geht davon aus, dass die Skulpturen als Opfer für den christlichen Gott versenkt wurden, um Schaden von den Siedlungen abzuwenden. Der Ilopango, dessen glutflüssiges Magma heute unter einem idyllischen See verborgen ist, hat aber auch schon in vorchristlicher Zeit enormen Schaden angerichtet. Könnten hier vor der Christianisierung Menschen als Opfer in den Fluten des Kratersees versenkt worden sein? Sheets hält das für sehr wahrscheinlich. Und auch für die Zukunft stellt der Archäologieprofessor keine gute Prognose: "Die Menschen hier möchten gern glauben, dass er nicht wieder ausbricht, und siedeln hier. Tut mir leid, aber das hier ist wirklich kein guter Ort für eine langfristige Investition."
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Der Rhein LANDSCHAFTSBILD Von Vulkanen und Riesenflößen (Folge: 1), D 2016
Urelefanten am Flussufer, ein Tsunami im Rheintal, römische Besatzer und Riesenflöße, die bis nach Holland fahren. "Terra X" erzählt die bewegte Geschichte des Rheins. Sein Weg führt von den Alpen bis zur Nordsee. Schon im Altertum ist er hart umkämpft. Doch bald wird er mit Städten wie Köln zum Zentrum von Wirtschaft und Zivilisation. Und mit der Nibelungensage zum Ort der Märchen und Mythen. 1914 entdeckte man bei Bonn ein steinzeitliches Grab mit zwei 14 000 Jahre alten Skeletten, den Oberkasseler Menschen. Mithilfe dieser Funde konnten Forscher in den vergangenen Jahren das Leben am Rhein während der Eiszeit rekonstruieren. Eine Welt wie im heutigen Skandinavien, in der diese frühen Rheinländer Elche jagten und mit Harpunen Lachse im Fluss erbeuteten. Die Nachfahren der Oberkasseler Menschen erlebten am Ende der Eiszeit die größte Naturkatastrophe, die sich jemals am Rhein ereignet hat. Als am Mittelrhein nur wenige Kilometer vom Fluss entfernt vor knapp 13 000 Jahren ein Vulkan ausbrach, rasten Glutlawinen über das Land und türmten im Rheintal eine Barriere auf, die den Fluss zu einem gewaltigen See aufstaute. Schließlich durchbrach der Rhein den Damm, und eine zerstörerische Flutwelle ergoss sich flussabwärts. In der Antike siedelten Kelten und Germanen am Rhein, bis die Römer kamen. Wie später noch oft in seiner Geschichte, markierte der Fluss eine Grenze, hier Zivilisation und Kultur, dort Wildheit und Barbarei. Aber diese Grenze verschwand bald. Unter den Römern blühte der Handel. Sie bauten Brücken und Legionslager, aus denen sich die ersten Städte entwickelten. Köln wurde zur Metropole. Diese Stellung konnte die Stadt auch später behaupten, weil sie 1259 das Stapelrecht einführte. 600 Jahre lang wurden in Köln alle Rheinschiffe gezwungen, ihre Waren abzuladen und zum Verkauf anzubieten: die Lage am Fluss als einträgliches Geschäftsmodell. Der Rhein wurde zu einem der wichtigsten Verkehrswege Europas. Eine Sensation waren im 18. Jahrhundert die Holländerflöße. Damals transportierten Händler Tausende Tannen- und Eichenstämme aus dem Schwarzwald über den Fluss nach Holland. Das Land war zur globalen See- und Handelsmacht aufgestiegen und brauchte Holz für den Schiffsbau und als Fundament für Stadthäuser. Mancher dieser Floßgiganten war 330 Meter lang und 65 Meter breit, das entspricht der Fläche eines modernen Flugzeugträgers. Mehrere Hundert Mann steuerten diesen riesigen Apparat durch die gefährlich engen Rheinpassagen. Heute gehören die Gefährte der Vergangenheit an, ebenso wie die Pferde, die bis zur Erfindung der Dampfschifffahrt die Schiffe flussaufwärts treidelten. Der Schiffsverkehr weckte entlang des Rheins an vielen Orten Begehrlichkeiten. Im Mittelalter errichteten Territorialherren am Rhein Dutzende Zollstellen. Heute sind viele von ihnen als Burgen Inbegriff der Rheinromantik. Doch früher mussten Händler hier Wegezoll bezahlen.
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Der Rhein LANDSCHAFTSBILD Von Malaria und Tausendflut (Folge: 2), D 2016
Vom Magdalenenhochwasser 1342 bis zu Tullas Rheinbegradigung, von Napoleons Besatzungszeit bis zur Loreley. "Terra X" begibt sich auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte des Rheins. Er fließt durch sechs Länder, doch kein Volk ist ihm so emotional verbunden wie die Deutschen. Für sie ist er "Vater Rhein". Sie haben ihn gegen ihre Feinde verteidigt, seine Schönheit besungen und ihn mit Bonn zeitweise sogar ins politische Zentrum gerückt. Bis ins 19. Jahrhundert fielen viele Rheinbewohner einer tödlichen Krankheit zum Opfer, die man sonst eher mit den Tropen in Verbindung bringt: der Malaria. Besonders am Oberrhein verwandelten damals Hochwasser die Ufergebiete immer wieder in sumpfige Brackwassergebiete - ideal für Mücken, die Überträger des Fiebers. Vom Hochwasser geht am Rhein immer wieder große Gefahr aus. Doch niemals waren die Ausmaße katastrophaler als im Sommer 1342. Wissenschaftler haben rekonstruiert, dass es damals zu einer "Jahrtausendflut" gekommen ist, dem vielleicht größten Unwetter in historischer Zeit. Sintflutartige Regenfälle spülen innerhalb von zwei bis drei Tagen Milliarden Tonnen Boden weg, der Rhein und seine Nebenflüsse überfluten das gesamte Mittelrheintal, selbst die massiven Stadtmauern von Köln werden bei einem Pegel von elf Metern überflutet. "Wir gehen davon aus, dass insgesamt 13 Milliarden Tonnen Boden innerhalb von zwei, drei Tagen abgespült worden sind", schätzt der Geoökologe Hans-Rudolf Bork. Malaria, Hochwassergefahr und Verbesserungen für die Schifffahrt waren auch die drei ausschlaggebenden Beweggründe für einen badischen Ingenieur, den Rhein aus dem Griff der Natur zu befreien. Johann Gottfried Tulla wollte den wilden Oberrhein bändigen, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts noch aus über 1600 kleinen Inseln und unzähligen Schlingen und Nebenarmen bestand, und ihm ein geschlossenes Bett verschaffen. 25 Durchstiche plante er: 1816 begann das größte Bauvorhaben, das jemals in Deutschland in Angriff genommen wurde. Am Ende ist der Fluss zwischen Basel und Worms um ganze 81 Kilometer kürzer geworden.
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Die glorreichen 10 DOKUMENTATION Die größten Rätsel der Geschichte, D 2014
Wir leben in einer Zeit, die alles erklären kann? Von wegen. Immer wieder finden sich Spuren von Außerirdischen, die Freimaurer und Illuminaten haben scheinbar überall ihre Finger drin. Und wo sind eigentlich Atlantis und der Hort der Nibelungen abgeblieben? Die Welt steckt voller Rätsel, die sich trotz jahrzehntelanger Erforschung einer logischen Erklärung entziehen. Manche Rätsel werden wohl nie gelöst: wie die Frage, was in der Zukunft passiert. Oder was wir nach unserem Ableben im Jenseits zu erwarten haben. Aber auch manche kulturelle Leistung der Menschheit mutet rätselhaft an: Woher wussten unsere Vorfahren so viel über den Lauf der Gestirne, dass sie die Himmelsscheibe von Nebra schmieden konnten? Wie konnte die Andenstadt Machu Picchu oder die Großstadt Angkor Wat im kambodschanischen Dschungel errichtet werden? Warum ritzten die Nazca-Indianer riesige Figuren in den Boden, die eigentlich nur aus der Luft zu erkennen waren? Die Dokumentationsreihe fragt nach den größten Sonderlingen, den größten Rätseln oder den größten Heldinnen der Geschichte. Zur Aufnahme in die mal mehr, mal weniger ehrenwerte Gruppe der "Glorreichen 10" führen erstaunliche Fakten und neue Zusammenhänge. Die Sendung rollt spannende Aspekte der Geschichte neu auf und präsentiert sie auf humorvolle Art mit viel Witz und Ironie. Es wurde keine Abstimmung durchgeführt, sondern die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich bewusst, und ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
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Sketch History COMEDYSHOW Neues von gestern, D 2015
Endlich wird der "Geschi-Unterricht" lustig. Die neue Sketchcomedy zeigt die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus neuem Blickwinkel. Satirisch, humorvoll und herrlich absurd. Die Reise geht von den Urzeitmenschen über die Renaissance, die wilden 70er bis hin zum Mauerfall. Die letzten Minuten im Bunker 1945 werden genauso beleuchtet wie die Hintergründe des Kennedy-Attentats oder die Umstände, die zur Meuterei auf der Bounty führten. Matthias Matschke, Max Giermann, Alexander Schubert, Antoine Monot, Valerie Niehaus, Isabell Polak, Judith Richter, Holger Stockhaus und Carsten Strauch bilden das hochkarätige Ensemble und sind bei "Sketch History" als Shakespeare, Columbus, Hannibal, Cäsar, Johanna von Orleans, Kleopatra und in unzähligen weiteren Rollen zu sehen. Mittels CGI entstehen bildgewaltige Sketche, die von vergangenen Zeitaltern, Ereignissen und Locations erzählen, verbunden werden sie durch witzige Animationen. Sprecher Bastian Pastewka präsentiert und kommentiert das hochvergnügliche Weltgeschehen als "Geschichten-Erzähler" aus dem Off.
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Gätjens großes Kino KINOMAGAZIN, D 2019
Steven Gätjen präsentiert monatlich mit "Gätjens großes Kino" aktuelle Filmstarts - spannende Blicke hinter die Kulissen und exklusive Interviews mit den ganz großen Stars. Das Kinomagazin im ZDF beleuchtet ausgewählte Filme, die in den nächsten vier Wochen die Kinoleinwand erhellen. Steven Gätjen nimmt die Zuschauer mit hinter die Kulissen, zu den Machern und Stars und auf die roten Teppiche der großen Festivals. Steven Gätjen ist der Mann fürs Kino. Für die Liebe zum Film. Er kennt die Stars - und die Stars kennen ihn - vom roten Teppich der Oscars und von vielen internationalen und nationalen Filmpremieren. In jeder Ausgabe präsentiert der leidenschaftliche Film-Fan Gätjen den Zuschauern die Kinotipps für die jeweils nächsten vier Wochen und liefert spannende Hintergrundgeschichten. Dabei hat jede Sendung einen roten Faden, der das thematische Rückgrat bildet: Das kann der Filmstart des Monats sein oder der Star des Monats. Das Festival, der Award, das Filmset oder das Genre des Monats.
30.03.
Gätjens großes Kino KINOMAGAZIN, D 2019
ZDFneo Serien
Death in Paradise KRIMISERIE Die Kunst des Schreibens (Staffel: 7 Folge: 3), GB 2018
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
ZDFneo Serien
Death in Paradise KRIMISERIE Der Wunderheiler (Staffel: 7 Folge: 4), GB 2018
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
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Lewis KRIMIREIHE Von Musen und Morden - Der Oxford-Krimi (Staffel: 3 Folge: 1), GB 2008
Auf Einladung ihrer alten Studienfreundin Ginny Harris besucht Superintendent Innocent gemeinsam mit Inspector Lewis die Buchpräsentation des erfolgreichen Fantasy-Autors Dorian Crane. Crane ist Ginny Harris' Pflegesohn und ein aufstrebender junger Schriftsteller. Am Tag danach findet man in der Nähe des Veranstaltungsorts die junge Kellnerin Marina Hartner tot auf. Sie wurde mit einem antiken Spiegel erschlagen. Da sich die Presse gierig auf den Fall stürzt, drängt Superintendent Innocent Inspector Lewis und seinen Kollegen Hathaway, den Fall rasch aufzuklären. Eine erste Spur führt zu dem prominenten Literaturwissenschaftler Hamid Jassim, der den Spiegel als vermisst gemeldet hat. Auch sein Kollege Norman Deering gerät ins Visier der Ermittler, da er die junge Frau gekannt zu haben scheint. Gleichfalls verdächtig ist der Schriftsteller Dorian Crane, dessen neuestes Werk erstaunliche Parallelen zu dem Mordfall aufweist. Im Zuge ihrer Untersuchungen finden Lewis und Hathaway heraus, dass das Opfer nicht Marina Hartner, sondern Sabira Omerovic hieß und aus Bosnien stammte. Professor Deering hatte sich Sabira über eine Partnervermittlung nach England "bestellt". Doch die junge Frau hatte die Beziehung beendet und eine Affäre mit Deerings Schwager Dr. Jem Wishart begonnen. Crane, Deering, Wishart - alle drei kommen als Täter infrage. Auch Wisharts Sohn Hayden, ein stiller Teenager, der Sabira heimlich anhimmelte und sich mehr als seltsam benimmt, ist tatverdächtig. Für die Ermittler ist klar, dass sie es mit einem Eifersuchtsdrama zu tun haben. Als aber auch Dorian Crane ermordet wird, erhält der Fall eine neue Dimension. Schlagartig steht jetzt auch Cranes Verlobte, Alice Wishart, unter Verdacht. Vor allem, weil sie trotz des dramatischen Verlustes erstaunlich gefasst wirkt. Hat sie Dorian und Sabira ermordet, weil sie glaubte, die beiden hätten eine Affäre? Schritt für Schritt kommen Lewis und Hathaway der überraschenden Lösung des Falls näher.
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Das Duo KRIMIREIHE Liebe und Tod, D 2010
Eine Bankangestellte wurde ermordet, und das Duo nimmt die Ermittlungen auf. Schnell stoßen Clara Hertz und Marion Ahrens auf Verdächtige in der Bank, aber auch im privaten Umfeld der Toten. Besonders pikant ist allerdings, dass der Direktor der Bank mit Clara Hertz vor Monaten eine kurze Affäre hatte, die nicht ohne Folgen blieb: Clara Hertz ist schwanger. Sie lernt den Vater des Kindes in seiner Arbeitsumgebung neu und anders kennen und muss sich immer wieder fragen, wie ihre Zukunft aussieht, und ob sie sich eine gemeinsame Zukunft mit diesem Mann vorstellen kann. Immer wieder wendet sich im Laufe der Ermittlungen das Blatt, die möglichen Tatverdächtigen reichen von einem Promi-Juwelier bis zu einem ehemaligen Bankräuber, der eine Beziehung zu der Toten hatte. Es kommt schließlich zu einem dramatischen Showdown in der Bank, der Täter will einen "suicide by cop" erzwingen und nimmt ausgerechnet Claras ehemaligen Lover als Geisel.
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Das Duo KRIMIREIHE Der tote Mann und das Meer, D 2011
Das Duo ermittelt in einem Feriendorf, in dem Touristen und die großen Fänge der Fischer ausbleiben. Dabei kommen sie einem Verbrechen auf die Spur, das schrecklicher ist, als es scheint. Am Strand liegt der tote Feriengast Uwe Oberbaum. Er hatte sich in das Ferienhaus der Familie Feddersen zurückgezogen, um an seiner Doktorarbeit zu schreiben. Die Dorfpolizisten Jens Becker und Lars Sander helfen Clara und Marion bei den Ermittlungen. Der demente Müllsammler Jan Kamphus hat die angeschwemmte Leiche gefunden. Die Obduktion ergibt, dass Oberbaum an einem Genickbruch gestorben ist und anschließend ins Wasser geworfen wurde. Als Viktor in der Sammlung des alten Kamphus eine Digitalkamera findet, die Oberbaum gehörte, wird er niedergeschlagen. Der Täter muss also noch in Seedorf sein. Clara unterhält sich mit dem Geschäftsmann Hansen, der sich im Dorf eine Immobilie kaufen will. Hansen hatte Streit mit Oberbaum, aber er hat ein Alibi. Das Duo findet heraus, dass die Fischersfrau Inken Feddersen Oberbaums Jugendliebe war. Sind zwischen den beiden alte Gefühle neu entfacht? Als Marion die verschwundene Digitalkamera auf Arne Feddersens Fischkutter findet, erhärtet sich der Verdacht einer Eifersuchtstat. Feddersen bestreitet dies, hat aber alle Bilder gelöscht. Während das Duo weiter recherchiert, liegt ihr Kollege Frank mit einer schwer zu identifizierenden Viruserkrankung im Krankenhaus. Die Behandlung schlägt nicht an, und sein Zustand verschlechtert sich zusehends. Mit Hilfe der attraktiven Ärztin Nina Uter besorgt Frank sich schließlich seine Krankenakte. Und Clara bittet Bernadette Sorge, die Apothekerin ihres Vertrauens, um Rat. Diese gibt Entwarnung: Die in Franks Krankenakte aufgeführten Medikamente seien Spitzenprodukte. Während Viktor die Tatwaffe findet, ein Kamerastativ, das sich unter den Fundstücken im Schuppen des alten Kamphus befand, decken Clara und Marion eine brisante Affäre auf. Wiebke Sander, Wirtin des Dorfkrugs, hat den Doktoranden Oberbaum regelmäßig in seinem Ferienhaus und seinem Bett besucht. Hat ihr Ehemann, der Polizist Lars Sander, Oberbaum aus Eifersucht ermordet? Sander gibt zu, zugeschlagen zu haben, aber er habe Oberbaum nicht getötet. Die Fingerabdrücke auf der Tatwaffe stimmen in der Tat nicht mit seinen überein. Viktor gelingt es, die Fotos auf der Kamera wiederherzustellen. Auf den letzten Bildern ist zu sehen, wie Kartons in einen Lieferwagen verladen werden. Vermutlich wurde Oberbaum getötet, weil er genau das beobachtet hat. Clara und Marion nehmen sich Oberbaums Wohnung noch einmal vor und machen dort eine Entdeckung, die sie auf die richtige Spur bringt.
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Ein starkes Team KRIMIREIHE Preis der Schönheit (Folge: 74), D 2018
Während eines Fotoshootings bricht das Model Leonie Seiters plötzlich zusammen und stirbt. Die Obduktion ergibt, dass das Mädchen vergiftet wurde. Das starke Team nimmt seine Arbeit auf. Linett, Otto und Sebastian ermitteln im Milieu der Modelwelt und tauchen ein in Neid, Missgunst und Konkurrenzdruck. Kurz vor ihrem Tod hatte Leonie einer Kollegin geschrieben, dass sie sich bedroht fühlte. Doch wer wollte dem jungen Mädchen etwas antun? Am Set gab es ein reges Kommen und Gehen, sodass niemand in der Lage ist, eine genaue Aufstellung der anwesenden Personen zu machen. So scheint auf den ersten Blick jeder verdächtig. Da in Leonies Trinkflasche Reste eines tödlichen Drogencocktails nachgewiesen werden, zieht Reddemann die bekannte Toxikologin Sandra Keppler hinzu, die ihnen bei der Lösung des Falls mit Rat und Tat zur Seite steht. Leonies Eltern, Carsten und Bianca Seiters, sind fassungslos und erschüttert. Sie sind sicher, dass Leonie keine Drogen konsumiert hat. Von wem sich ihre Tochter bedroht fühlte, wissen die Eltern leider nicht. Der ernüchternde Blick in den Alltag der Models führt die Kommissare nicht entscheidend weiter. Von Leonies Vater erfahren sie allerdings, dass seine Tochter Probleme mit Christina Petersen, der Chefin ihrer Modelagentur, hatte. Während die Kommissare immer tiefer in die Modewelt eintauchen, kommen sie den Machenschaften von Starfotograf Jens Eberwein auf die Schliche, der die Models zu mehr als nur Fotoshootings einlud. Musste Leonie sterben, weil sie von Eberweins Methoden profitierte?
ZDFneo Show
heute-show KABARETTSHOW Nachrichtensatire mit Oliver Welke, D 2019
Hier werden die Nachrichten mit viel bissigem Witz beleuchtet. Aufs Korn genommen wird dabei das aktuelle Tagesgeschehen aus Nachrichtensendungen und Politik.
ZDFneo Show
NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann (Wh.) KABARETTSHOW, D 2019
Moderator Jan Böhmermann begrüßt prominente Gäste und beschäftigt sich satirisch, intelligent und humorvoll mit Zeitgeschehen, Boulevard, Pop- und Netzkultur. Gast: Chilly Gonzales. Mit dabei sind Ralf Kabelka und das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld. Die Sendung hat den Deutschen Fernsehpreis 2017 in der Kategorie "Beste Unterhaltung Late Night" gewonnen sowie einen Grimme-Preis 2017 für den Beitrag #verafake und der "Einspielerschleife".
ZDFneo Serien
Lewis KRIMIREIHE Von Musen und Morden - Der Oxford-Krimi (Staffel: 3 Folge: 1), GB 2008
Auf Einladung ihrer alten Studienfreundin Ginny Harris besucht Superintendent Innocent gemeinsam mit Inspector Lewis die Buchpräsentation des erfolgreichen Fantasy-Autors Dorian Crane. Crane ist Ginny Harris' Pflegesohn und ein aufstrebender junger Schriftsteller. Am Tag danach findet man in der Nähe des Veranstaltungsorts die junge Kellnerin Marina Hartner tot auf. Sie wurde mit einem antiken Spiegel erschlagen. Da sich die Presse gierig auf den Fall stürzt, drängt Superintendent Innocent Inspector Lewis und seinen Kollegen Hathaway, den Fall rasch aufzuklären. Eine erste Spur führt zu dem prominenten Literaturwissenschaftler Hamid Jassim, der den Spiegel als vermisst gemeldet hat. Auch sein Kollege Norman Deering gerät ins Visier der Ermittler, da er die junge Frau gekannt zu haben scheint. Gleichfalls verdächtig ist der Schriftsteller Dorian Crane, dessen neuestes Werk erstaunliche Parallelen zu dem Mordfall aufweist. Im Zuge ihrer Untersuchungen finden Lewis und Hathaway heraus, dass das Opfer nicht Marina Hartner, sondern Sabira Omerovic hieß und aus Bosnien stammte. Professor Deering hatte sich Sabira über eine Partnervermittlung nach England "bestellt". Doch die junge Frau hatte die Beziehung beendet und eine Affäre mit Deerings Schwager Dr. Jem Wishart begonnen. Crane, Deering, Wishart - alle drei kommen als Täter infrage. Auch Wisharts Sohn Hayden, ein stiller Teenager, der Sabira heimlich anhimmelte und sich mehr als seltsam benimmt, ist tatverdächtig. Für die Ermittler ist klar, dass sie es mit einem Eifersuchtsdrama zu tun haben. Als aber auch Dorian Crane ermordet wird, erhält der Fall eine neue Dimension. Schlagartig steht jetzt auch Cranes Verlobte, Alice Wishart, unter Verdacht. Vor allem, weil sie trotz des dramatischen Verlustes erstaunlich gefasst wirkt. Hat sie Dorian und Sabira ermordet, weil sie glaubte, die beiden hätten eine Affäre? Schritt für Schritt kommen Lewis und Hathaway der überraschenden Lösung des Falls näher.
ZDFneo Serien
Inspector Barnaby KRIMIREIHE Ein Männlein stirbt im Walde (Staffel: 4 Folge: 2), GB 1999
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
ZDFneo
Neu im Kino KINOMAGAZIN "Wir" von Jordan Peele, D 2019
Was läuft eigentlich gerade im Kino?! Bereits vor dem deutschen Starttermin für die aktuell anlaufenden Kinofilme werden die Neuheiten hier ausführlich vorgestellt.
ZDFneo Serien
Inspector Barnaby KRIMIREIHE Der Tote im Kornkreis (Staffel: 4 Folge: 3), GB 2000
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
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